Okay, listen up! If you’re like me, some weeknights you look into the fridge and think, “Great, another night of takeout?” Stop right there! I’ve got the absolute magic cure for those desperate moments, and it’s so darn good you won’t believe how fast it comes together. We’re talking about my go-to fix, the recipe I make when I need comfort food ASAP. Seriously, you have to try this Veganes Kartoffelcurry: Schnell & einfach mit Spinat & Erbsen! It’s creamy, it’s warm, and it brings those amazing Indian-inspired flavors right to your table in under 45 minutes. Trust me, this one is going into heavy rotation in your house!

Warum dieses Veganes Kartoffelcurry: Schnell & einfach mit Spinat & Erbsen überzeugt (E-E-A-T)
Ich weiß, es gibt tausend Curry-Rezepte da draußen. Aber dieses hier? Das ist anders. Es ist meine Geheimwaffe, wenn es schnell gehen muss, aber ich trotzdem satt und glücklich vom Tisch aufstehen will. Das Beste daran? Es ist komplett vegan und trotzdem so unglaublich cremig! Nein, ich schütte nicht extra Mehl rein – die Kokosmilch macht die ganze Arbeit, und die Kartoffeln saugen diesen Geschmack auf wie kleine Schwämme. Das ist Soulfood für die schnellen Tage.
Wissen Sie, ich habe dieses Rezept so oft gemacht, dass ich die Zeiten quasi auswendig kenne. Es ist perfekt ausbalanciert: Die Kartoffeln geben Substanz, die Erbsen leuchten grün und der Spinat macht alles frisch. Es ist eine ausgewogene Mahlzeit, die man ohne schlechtes Gewissen essen kann. Ich habe sogar ein paar Grundlagen für Sie zusammengefasst, damit Sie sehen, wie einfach der Einstieg ist. Schauen Sie sich mal an, wie wenig Zeit Sie wirklich brauchen! Hier geht’s zu meinen veganen Grundlagen-Tipps, falls Sie Sorge haben.
Zubereitungszeit im Überblick für Ihr Veganes Kartoffelcurry: Schnell & einfach mit Spinat & Erbsen
- Vorbereitung: Nur 15 Minuten, das ist schnell geschnippelt!
- Kochzeit: Etwa 25 Minuten, in denen Sie den Tisch decken können.
- Gesamtzeit: Unter 40 Minuten sind wir fertig – beeindruckend, oder?
Die Zutaten für Ihr Veganes Kartoffelcurry: Schnell & einfach mit Spinat & Erbsen
Sehen Sie sich das an – das ist alles, was Sie brauchen! Das Wunder dieses Curryrezepts ist, dass es auf Standard-Vorratssachen aufbaut, aber mit frischen Elementen überzeugt. Ich sage immer, wenn die Gewürze gut sind, wird das Gericht automatisch fantastisch. Deshalb müssen wir darauf achten, dass wir da nicht sparen. Ich habe auch einen kleinen Link zu meinen liebsten Gewürzmarken, falls bei Ihnen der Vorrat etwas aufgebraucht ist. Schauen Sie hier, welche Gewürze bei mir immer im Regal stehen müssen.
Die Kartoffeln sind natürlich der Star, aber achten Sie darauf, dass sie schön gleichmäßig gewürfelt sind, damit sie auch alle gleichzeitig gar werden. Das ist wichtig für die Konsistenz des fertigen Gerichts!
- 500 g Kartoffeln, schön geschält und ordentlich gewürfelt – nicht zu groß!
- 1 Zwiebel, die wir fein hacken, die Basis für alles.
- 2 Knoblauchzehen, weil Curry ohne Knoblauch doch nur Reis ist, oder?
- 1 gutes Stück Ingwer (etwa 2 cm), frisch gerieben, das gibt diesen feinen Kick.
- 1 EL Kokosöl – das ist unser Fett, das gibt schon einen Hauch von Südsee mit rein.
- 1 TL Kreuzkümmel (Cumin), das Herzstück der Würze.
- 1 TL Kurkuma, einfach für die Farbe und die positiven Eigenschaften.
- 1 TL Garam Masala – das Mischen überlassen wir den Profis!
- 1/2 TL Chilipulver – optional, aber ich mag es, wenn es ein bisschen beißt.
- 400 ml Kokosmilch, volle Fettstufe, bitte! Wir wollen ja Cremigkeit!
- 200 ml Gemüsebrühe, um die Flüssigkeit aufzufüllen.
- 150 g gefrorene Erbsen – ich nehme sie direkt aus der Truhe, super praktisch.
- 200 g frischer Spinat, der fällt später so schön zusammen.
- Salz und Pfeffer nach Geschmack, das wissen Sie ja.
- Und unbedingt frischen Koriander zum Garnieren, das macht optisch wirklich was her.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Perfekten Veganes Kartoffelcurry: Schnell & einfach mit Spinat & Erbsen
So, jetzt wird’s heiß! Wenn Sie das Gemüse geschnippelt haben, geht der Rest fast von alleine, versprochen. Das Tolle an diesem schnellen Curry ist wirklich, dass wir die Aromen schichten. Wir bauen den Geschmack langsam auf, bevor die Flüssigkeit reinkommt. Wenn Sie meine Techniken für das beste Würzaroma beherrschen wollen, schauen Sie sich gerne diese Tipps an: Hier sind ein paar Kochtricks, die ich immer anwende.
Wir starten direkt im großen Topf. Erhitzen Sie das Kokosöl bei mittlerer Hitze. Zuerst kommt die Zwiebel rein, die soll schön glasig werden, das dauert vielleicht drei oder vier Minuten. Dann werfen wir Knoblauch und den geriebenen Ingwer dazu und lassen die zwei eine winzige Minute mitbraten. Aber Achtung, Knoblauch verbrennt blitzschnell, also bleiben Sie dran!
Gewürze anrösten für intensiven Geschmack im Veganes Kartoffelcurry: Schnell & einfach mit Spinat & Erbsen
Das ist der wichtigste Moment, den Sie nicht verpassen dürfen! Jetzt kommen Kreuzkümmel, Kurkuma, Garam Masala und optional das Chilipulver in den Topf. Rühren Sie diese Gewürze etwa 30 Sekunden an, bis es fantastisch duftet. Wenn die Gewürze kurz in heißem Fett rösten, entfalten sie ihr volles Öl und Aroma. Das macht den Unterschied zwischen einem wässrigen Curry und einem, das Sie umarmen wollen!

Danach geben Sie die gewürfelten Kartoffeln dazu und vermischen alles gründlich. Dann gießen wir die Kokosmilch und die Brühe auf. Einmal kurz aufkochen lassen, dann die Hitze runterdrehen. Das Curry soll jetzt bei niedriger Stufe zugedeckt etwa 15 bis 20 Minuten vor sich hin köcheln. Wir warten, bis die Kartoffeln richtig weich sind.
Die Kochzeit der Kartoffeln bestimmen
Wie merken Sie, wann die Kartoffeln dran sind? Ganz einfach: Stechen Sie mit einer kleinen Gabel oder einem Messer in eines der dicksten Stücke. Wenn es ohne Widerstand durchgleitet – perfekt! Das ist das Signal, dass wir weitermachen können. Jetzt brauchen die gefrorenen Erbsen nur noch ungefähr drei Minuten, um aufzutauen und heiß zu werden. Direkt danach kommt der ganze frische Spinat rein. Seien Sie nicht schockiert, es sieht nach viel aus, aber er fällt in sich zusammen, sobald der Deckel wieder drauf ist.

Zum Schluss nur noch abschmecken mit Salz und Pfeffer, und dann ist Ihr Traum vom schnellen Curry Wirklichkeit! Ich liebe es, wenn ich das fertige Gericht mit frischem Koriander bestreue – der Duft ist einfach unschlagbar.
Tipps für die Zubereitung und Variationen Ihres Veganes Kartoffelcurry: Schnell & einfach mit Spinat & Erbsen
So, Sie haben das Curry gekocht, es duftet himmlisch, aber vielleicht wollen Sie es beim nächsten Mal noch ein bisschen pimpen oder haben nicht alles im Haus? Kein Problem! Ich habe ein paar meiner besten Tricks aus der Küche, die dieses ohnehin schon tolle Rezept noch besser machen. Mein wichtigster Rat zur Textur: Wenn Sie es noch cremiger mögen, nehmen Sie nach dem Kochen einfach eine Gabel und zerdrücken Sie ein paar der weichen Kartoffeln direkt im Topf. Das macht die Sauce fantastisch sämig, fast wie mit Sahne gekocht!
Was die Schärfe angeht: Seien Sie mutig, aber vorsichtig mit dem Chili. Ich persönlich liebe es, wenn es brennt, aber wenn Sie empfindlich sind, fangen Sie lieber mit einer Messerspitze an. Sie können das Chilipulver auch halbieren und stattdessen etwas frischen Ingwer verwenden, das gibt eine andere Art von Tiefe.
Zutaten austauschen: Alternativen für dieses einfache Curry
Ich bin ja immer für Experimente zu haben, solange die Basis stimmt! Wenn Sie mal keinen Spinat mehr haben, funktioniert auch Grünkohl wunderbar, der braucht nur ein paar Minuten länger zum Zusammenfallen. Oder tauschen Sie doch mal die normalen Kartoffeln gegen Süßkartoffeln aus. Das macht das Curry automatisch süßer und gibt eine tolle Farbe. Und wenn Sie Erbsen hassen – was ich kaum glauben kann! – dann nehmen Sie einfach ein paar gefrorene Blumenkohlröschen dazu. Das ist alles erlaubt, solange es Ihnen schmeckt!
Serviervorschläge für das Veganes Kartoffelcurry: Schnell & einfach mit Spinat & Erbsen
So, das Curry ist fertig, es duftet herrlich würzig und ist schön cremig. Jetzt kommt die große Frage: Womit löffeln wir das Ganze am besten auf? Sie können natürlich einfach eine Gabel nehmen, aber das wäre ja schade um die leckere Sauce!
Die Klassiker funktionieren natürlich immer am besten. Ein Teller fluffiger Basmati-Reis ist meine erste Wahl. Er nimmt die Kokosmilch perfekt auf, und man braucht nichts weiter. Aber mein absoluter Favorit, wenn ich wirklich Hunger habe, ist frisches, warmes Naan-Brot. Damit kann man jeden letzten Rest Sauce vom Teller wischen. Ich habe auch ein tolles Rezept für veganes Naan, falls Sie Lust bekommen, es selbst zu probieren! Hier geht’s zum schnellen veganen Naan-Rezept.
Wenn Sie etwas Frische dazu möchten, weil das Curry so reichhaltig ist, habe ich noch einen Geheimtipp für Sie. Probieren Sie es mal mit einem kleinen Klecks veganem Naturjoghurt – am besten eine Kokos- oder Soja-Variante ohne viel Zucker. Das gibt einen tollen Kontrast zur Schärfe und macht das Ganze noch erfrischender. Ein paar frische Korianderblätter oben drauf, und fertig ist das perfekte Abendessen. Mehr braucht’s wirklich nicht, um glücklich zu sein!
Häufig gestellte Fragen zu diesem schnellen Curry
Okay, bevor Sie losstürmen und den Topf auf den Herd stellen, habe ich hier noch ein paar Fragen gesammelt, die mir immer wieder gestellt werden. Das sind die Dinge, die Sie wissen müssen, wenn Sie das beste einfache Curry zubereiten wollen und wissen möchten, was Sie am nächsten Tag noch davon haben!
Wie lagere ich Reste dieses Kartoffelcurrys am besten?
Das ist das Tolle an Eintöpfen und Currys: Die schmecken am nächsten Tag oft noch besser! Wenn noch etwas übrig ist von Ihrem schnellen Curry, füllen Sie es einfach in einen luftdichten Behälter um. Im Kühlschrank hält sich das wunderbar für gut drei Tage. Die Kartoffeln saugen die ganze Brühe über Nacht noch besser auf. Schauen Sie ruhig mal bei Nutrition Facts vorbei, wenn Sie wissen wollen, was genau in so einem Gericht steckt!
Kann ich das Vegane Kartoffelcurry wirklich einfrieren?
Ja, absolut! Es ist ein super Gericht, um größere Mengen zu kochen und für Notfälle einzufrieren. Füllen Sie es aber nicht randvoll in die Behälter, weil die Flüssigkeit beim Gefrieren etwas expandieren kann. Wenn Sie es auftauen, lassen Sie es am besten langsam im Kühlschrank über Nacht und wärmen Sie es dann ganz sanft auf dem Herd wieder auf. Nicht zu heiß, sonst wird die Kokosmilch eventuell etwas ölig.
Ich mag es sehr scharf. Was kann ich noch hinzufügen?
Wenn Ihnen das halbe Teelöffel Chilipulver nicht reicht, habe ich zwei Ideen für Sie. Erstens: Sie haben ja noch frischen Ingwer drin, verdoppeln Sie einfach die Menge davon – das gibt eine frische, pfeffrige Schärfe. Zweitens, und das ist mein Favorit: Mischen Sie am Ende ein paar Tropfen Sriracha oder eine frische, fein gehackte rote Chilischote unter. Dann haben Sie eine tolle, leichte Hitze, die perfekt zum Spinat und Erbsen passt.
Muss ich unbedingt Kokosmilch nehmen, oder geht auch eine andere Milchalternative?
Ich rate Ihnen dringend, bei der Kokosmilch zu bleiben, besonders wenn Sie die cremige Textur wollen, die das Curry ausmacht. Normale Pflanzenmilch wie Hafer oder Mandel ist viel zu dünn und sorgt dafür, dass das Curry wässrig wird. Die Kokosmilch (am besten die volle Fettstufe) bringt die nötigen Fette mit, um diese sämige Konsistenz zu erzeugen, die wir so lieben. Es ist der Schlüssel zum Erfolg bei diesem schnellen Gericht!
Lagerung und Aufwärmen des Veganes Kartoffelcurry: Schnell & einfach mit Spinat & Erbsen
Das Schöne an Currys ist ja, dass sie oft besser werden, wenn sie mal durchziehen dürfen! Dieses wunderbare Werk hier ist da keine Ausnahme. Wenn Sie am nächsten Tag noch eine Portion von Ihrem schnellen Curry übrig haben, dann haben Sie gewonnen, ehrlich!
Ganz wichtig bei der Lagerung ist, luftdicht zu verpacken. Ich nehme dafür meine alten Glasbehälter, weil die so schön halten und ich da einfach ein gutes Gefühl habe. Im Kühlschrank hält sich das Curry locker drei bis vier Tage. Das ist perfekt, wenn Sie zum Beispiel am Sonntag gekocht haben und am Mittwoch noch eine schnelle Mittagspause füllen müssen. Die Kartoffeln saugen die gesamte Gewürzmischung über Nacht wunderbar auf, und die Aromen werden noch tiefer. Das ist der heimliche Vorteil vom Vorkochen!
Wenn Sie es einfrieren wollen – was ich total empfehle, falls Sie eine riesige Portion gekocht haben – dann bitte nicht den ganzen Topf. Füllen Sie es besser in kleinere Portionen ab. Achten Sie darauf, nicht bis ganz zum Rand zu füllen. Flüssigkeiten dehnen sich beim Gefrieren aus, und wir wollen ja keinen Behälter-Unfall in der Tiefkühltruhe riskieren. Es hält sich dort locker zwei bis drei Monate, probiert habe ich es auch länger, aber so lange bleibt es bei mir sowieso nicht!
Zum Aufwärmen rate ich immer zu zwei Methoden. Die erste und beste ist der Herd. Geben Sie das Curry bei mittlerer Hitze in einen Topf und rühren Sie ab und zu um, bis es schön dampft. Falls es Ihnen etwas zu dick geworden ist – was passieren kann, weil die Kartoffeln so viel aufsaugen –, geben Sie einfach einen kleinen Schluck Wasser oder Brühe hinzu, bis es die Konsistenz hat, die Sie lieben. Die Mikrowelle geht natürlich auch für Eilige, aber stellen Sie die Leistung nicht auf volle Pulle, sondern eher auf mittlere Stufe, damit es gleichmäßig warm wird und nicht einzelne Brocken heiß sind und der Rest kalt bleibt. Das ist mein Tipp, damit Ihr Veganes Kartoffelcurry: Schnell & einfach mit Spinat & Erbsen auch am zweiten Tag noch ein Gedicht ist!

Geschätzte Nährwerte für eine Portion Veganes Kartoffelcurry: Schnell & einfach mit Spinat & Erbsen
Ich weiß, manche von Ihnen schauen ja auch auf die Zahlen, deshalb hier eine kleine Übersicht, was ungefähr in einer Portion dieses schnellen und leckeren Veganes Kartoffelcurry: Schnell & einfach mit Spinat & Erbsen steckt. Wie Sie sehen, ist es eine super Energiequelle und gar nicht so mächtig, wie man bei Kokosmilch vielleicht denkt!
- Kalorien: Ungefähr 450 Stück
- Fett gesamt: Etwa 25 g
- Kohlenhydrate: Rund 50 g
- Protein: Etwa 10 g
- Zucker: Nur so um die 8 g
Ich muss aber immer dazu sagen: Das sind Schätzwerte, basierend darauf, wie ich die Zutaten kaufe und koche. Es hängt natürlich davon ab, welche Marke Kokosmilch Sie nehmen oder wie viel Salz ich am Ende wirklich reingepackt habe. Das ist nur ein Richtwert, aber es zeigt, dass dieses einfache Curry ein toller Hauptgang ist!
Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit diesem einfachen Curry
So, das war’s! Mein liebstes, schnellstes und einfach bezauberndstes einfaches Curry ist nun auch Ihr Curry. Ich hoffe wirklich, Sie hatten genauso viel Spaß beim Nachkochen, wie ich beim Schreiben dieser Anleitung für Sie.
Jetzt bin ich aber wahnsinnig neugierig! Dieses Rezept ist für drei Portionen ausgelegt, aber seien wir ehrlich, es ist so gut, dass es wahrscheinlich leerer ist, bevor Sie drei Leute ernähren konnten, oder?
Ich würde mich riesig freuen, wenn Sie mir unten in den Kommentaren verraten, wie es bei Ihnen geworden ist. Haben Sie das Chili gepusht? Kamen bei Ihnen Süßkartoffeln statt normaler Kartoffeln rein? Oder haben Sie es mit frischem Naan gegessen? Erzählen Sie mir alles!
Ihre Rückmeldungen helfen nicht nur mir, sondern auch anderen Lesern, die noch zögern, dieses tolle Gericht auszuprobieren. Ich lese jedes einzelne Kommentar, versprochen. Und falls Sie unsicher sind, was Sie hinterlassen dürfen, schauen Sie sich kurz meine Richtlinien an: Hier finden Sie unsere Leitlinien für tolle Kommentare.
Vielen Dank fürs Ausprobieren, und bis zum nächsten Mal, wenn ich Ihnen wieder ein schnell zubereitetes, aber unglaublich leckeres Küchengeheimnis verrate!
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Veganes Kartoffelcurry mit Spinat und Erbsen
Ein schnelles und einfaches Rezept für ein cremiges veganes Kartoffelcurry mit frischem Spinat und Erbsen.
- Total Time: 40 min
- Yield: 3 Portionen 1x
Ingredients
- 500 g Kartoffeln, geschält und gewürfelt
- 1 Zwiebel, gehackt
- 2 Knoblauchzehen, gehackt
- 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
- 1 EL Kokosöl
- 1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Garam Masala
- 1/2 TL Chilipulver (optional)
- 400 ml Kokosmilch
- 200 ml Gemüsebrühe
- 150 g gefrorene Erbsen
- 200 g frischer Spinat
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Frischer Koriander zum Garnieren
Instructions
- Erhitze das Kokosöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze.
- Füge die gehackte Zwiebel hinzu und brate sie an, bis sie glasig ist.
- Gib Knoblauch und Ingwer hinzu und brate sie eine Minute mit.
- Füge Kreuzkümmel, Kurkuma, Garam Masala und Chilipulver hinzu. Röste die Gewürze kurz an.
- Gib die gewürfelten Kartoffeln in den Topf und vermische sie mit den Gewürzen.
- Gieße Kokosmilch und Gemüsebrühe hinzu. Bringe die Mischung zum Kochen und reduziere dann die Hitze.
- Lasse das Curry zugedeckt etwa 15-20 Minuten köcheln, bis die Kartoffeln weich sind.
- Rühre die gefrorenen Erbsen unter und koche sie 3 Minuten mit.
- Gib den frischen Spinat hinzu und lasse ihn zusammenfallen.
- Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab.
- Serviere das Curry heiß und garniere es mit frischem Koriander.
Notes
- Du kannst die Menge an Chilipulver an deine gewünschte Schärfe anpassen.
- Für eine cremigere Konsistenz kannst du einen Teil der Kartoffeln am Ende mit einer Gabel zerdrücken.
- Dieses Curry passt gut zu Reis oder Naan-Brot.
- Prep Time: 15 min
- Cook Time: 25 min
- Category: Hauptgericht
- Method: Kochen
- Cuisine: Indisch inspiriert
- Diet: Vegan
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 450
- Sugar: 8
- Sodium: 450
- Fat: 25
- Saturated Fat: 20
- Unsaturated Fat: 5
- Trans Fat: 0
- Carbohydrates: 50
- Fiber: 8
- Protein: 10
- Cholesterol: 0
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