Oh, ich liebe es, wenn die kalte Jahreszeit beginnt! Es gibt einfach nichts Besseres, als wenn es in der Küche nach Zimt und Zucker duftet und man sieht, wie die Nachbarn langsam anfangen, die ersten selbstgemachten Geschenke vorzubereiten. Für mich beginnt Weihnachten offiziell, wenn ich meine einfache Rezeptur für hausgemachte Pralinen für Weihnachten aus dem Schrank hole. Diese Schokoladentrüffel sind mein absolutes Go-to-Geschenk. Sie sehen unglaublich edel aus – selbst wenn ich sie nur schnell mit billigem Kakaopulver wälze – und jeder freut sich riesig darüber!
Warum selbstgemachte Pralinen für Weihnachten die beste Wahl sind
Ganz ehrlich, die gekauften Pralinen aus der riesigen Geschenkbox sind ja nett, aber sie haben einfach nicht dieses gewisse Etwas, oder? Wenn ich meine Pralinen für Weihnachten selbst mache, weiß ich genau, was drin ist. Ich nehme die beste dunkle Schokolade, die ich finden kann, und ich kann sicherstellen, dass die Sahne frisch ist. Das ist der Unterschied! Es geht nicht nur darum, Geld zu sparen, sondern darum, etwas mit Liebe zu kreieren, das man jemand Besonderem schenken kann.
Die Freude, wenn jemand in so eine selbstgemachte Kugel beißt, ist unbezahlbar. Es ist viel persönlicher als alles, was man im Kaufhaus findet.

Der persönliche Touch bei Pralinen für Weihnachten
Hier kann ich mich richtig austoben! Ich meine, meine Grundversion ist super, aber wenn ich Tante Erna eine Freude machen will, dann werfe ich ein paar gehackte Haselnüsse rein. Für meinen Bruder gibt’s eine winzige Prise Chiliflocken. Diese kleinen geheimen Zutaten machen die Pralinen für Weihnachten zu einem echten Unikat. Sie zeigen einfach, dass man sich wirklich Gedanken gemacht und Zeit investiert hat. Das ist Geschenke-Gold wert!
Zubereitungszeit und Aufwand verstehen
Ich will ehrlich sein: Diese Dinger brauchen Zeit, aber nicht viel aktive Arbeitszeit. Die reine Zubereitung der Ganache dauert nur etwa 20 Minuten – das ist wirklich schnell, wenn man es mal mit aufwendigen Plätzchen vergleicht. Der große Posten ist wirklich das Kühlen. Man muss sich daran gewöhnen, dass die Masse mindestens drei Stunden im Kühlschrank muss, bevor man überhaupt rollen kann. Man macht sie also am besten nach dem Abendessen und lässt sie über Nacht durchziehen.
Die Zutaten für Ihre perfekten Pralinen für Weihnachten
Wisst ihr, das Tolle an diesen Schoko-Trüffeln? Es sind so wenige Zutaten, dass die Qualität wirklich zählt. Wenn man nur fünf Dinge braucht, müssen diese fünf Dinger einfach top sein! Deswegen schwöre ich bei meinen Pralinen für Weihnachten nur auf bestimmte Sachen. Wer hier spart, merkt das sofort in der Textur, das garantiere ich euch. Aber keine Sorge, ihr habt die meisten Sachen wahrscheinlich eh schon zu Hause!
Notwendige Komponenten und ihre Qualität
Ich habe die genauen Maße aufgeschrieben, die bei mir immer funktionieren. Ihr braucht wirklich nicht mehr, aber auch nicht weniger:
- 200 g Zartbitterschokolade (ich nehme da immer mindestens 50% Kakaoanteil, sonst wird’s mir zu süß).
- 100 g Schlagsahne (wichtig: mindestens 30% Fett, das gibt die nötige Cremigkeit).
- 50 g Butter (die muss wirklich zimmerwarm sein, das ist entscheidend für das spätere Glattziehen).
- 1 Esslöffel Rum (nur, wenn sie nicht für die Kinder sind, klar!).
- Kakaopulver zum Wälzen (ungesüßt, damit der Geschmack schön intensiv wird).
Wenn ihr diese Basis habt, wird das Ergebnis jedes Mal ein Gedicht. Vertraut mir da einfach!
Schritt-für-Schritt Anleitung für Pralinen für Weihnachten
Okay, jetzt kommt das Beste: Wir stellen diese traumhaften Pralinen für Weihnachten her! Es ist wirklich kein Hexenwerk, und das Kochbuch-Gefühl, das man bekommt, wenn man mit der Ganache arbeitet, ist unschlagbar. Wir folgen hier wirklich genau den Schritten, denn diese Masse ist etwas empfindlich, aber wenn man ihr Zeit gibt, wird sie perfekt glatt und wunderbar.
Vorbereitung der Schokoladenbasis
Zuerst müsst ihr eure Zartbitterschokolade wirklich richtig fein hacken. Kleingehackt schmilzt sie später viel besser und gleichmäßiger. Das ist wichtig, damit wir später keine Griesel im Mund haben! Dann erhitzt ihr die Sahne in einem kleinen Topf. Achtung, lasst sie nicht richtig sprudelnd kochen, sondern nehmt sie vom Herd, sobald sie am Rand anfängt zu blubbern. Das ist der kritische Moment! Wenn ihr euch unsicher seid, wie die Sahne idealerweise aussehen muss, bevor ihr die Schokolade dazugebt, schaut euch unbedingt diesen Tipp zum richtigen Temperaturmanagement an: So klappt die Schokoschmelze perfekt.
Jetzt kommt die Schokolade in die heiße Sahne. Tut sie rein, und dann haltet euch zurück! Lasst die Schokolade einfach für fünf volle Minuten in der Wärme ziehen, ohne umzurühren. Dann rührt ihr ganz sanft, bis ihr eine glänzende, homogene Masse habt. Wenn ihr das gut gemacht habt, seht ihr, wie es wie flüssiger Samt aussieht. Das ist das Fundament für tolle Pralinen für Weihnachten.

Fertigstellung der Ganache und Kühlung
Sobald die Schokolade Geschichte ist, rührt ihr ganz zum Schluss die zimmerwarme Butter und optional den Schuss Rum ein. Rührt das wirklich nur so lange, bis alles gut verbunden ist. Keine überflüssige Luft mehr rein! Schüttet die fertige Ganache dann in eine flache Form – eine kleine Auflaufform oder eine mit Backpapier ausgelegte Kuchenform geht super –, damit sie später leicht zu portionieren ist. Und jetzt kommt der ungeduldige Teil: Ab in den Kühlschrank! Sie muss wirklich mindestens drei Stunden fest werden.
Formen und Veredeln der Pralinen für Weihnachten
Nach den drei Stunden ist unsere Masse schnittfest und wir können mit der Hauptarbeit der Pralinen beginnen. Nehmt die feste Ganache heraus und benutzt vielleicht einen Löffel oder ein kleines Messer, um sie in kleine Kugeln oder Würfel zu schneiden, je nachdem, was ihr schöner findet. Arbeitet zügig, denn die Körperwärme lässt die Masse schnell matschig werden! Wenn ihr merkt, dass sie zu weich wird, legt ihr sie kurz zurück in den Kühlschrank.

Zum Schluss wälzt ihr jede fertig geformte Kugel großzügig in dem feinen Kakaopulver. Das verhindert, dass sie aneinanderkleben und gibt den Pralinen für Weihnachten diesen tollen, matten Look. Dann sind sie fertig zum Genießen oder Verschenken!
Tipps für den Erfolg beim Herstellen Ihrer Pralinen für Weihnachten
Ich weiß ja, dass Schokolade manchmal zickig sein kann, besonders wenn man sie zu lange rührt oder die Temperatur nicht stimmt. Das Wichtigste beim Ganache-Machen für Ihre Pralinen für Weihnachten ist Geduld, vor allem beim ersten Schritt, als die Schokolade in der heißen Sahne geschmolzen ist. Nur sanft rühren, versprochen!
Wenn ihr merkt, dass das Fett in der Ganache anfängt, sich abzuspalten und alles ölig aussieht, habt ihr wahrscheinlich zu doll gerührt oder die Butter war zu kalt. Kein Panik! Stellt die Schüssel kurz über ein warmes Wasserbad und rührt super vorsichtig weiter, bis es wieder eine Emulsion wird. Das reicht meistens schon, um das Ganze zu retten.
Umgang mit der Konsistenz der Ganache
Das größte Problem beim Formen tritt auf, wenn die Ganache beim Rollen matschig wird. Das liegt daran, dass eure Hände zu warm sind oder der Raum zu heiß. Wenn die Masse anfängt, in euren Händen zu zerlaufen, legt ihr die gesamte Masse einfach für 15 Minuten zurück in den Kühlschrank. Dann wird sie wieder fester und ihr könnt sauber weiterarbeiten. Wenn sie aber steinhart ist und ihr sie kaum aus der Form bekommt, lasst sie einfach zehn Minuten bei Raumtemperatur stehen, bevor ihr versucht, sie zu schneiden.
Und falls ihr den Rum weglassen müsst oder wollt, weil ihr zum Beispiel welche für Kinder macht, könnt ihr stattdessen einen einzigen Tropfen reines Orangenextrakt probieren. Das gibt einen tollen Kick, besonders wenn ihr keine Nüsse dazu gebt. Für alle meine Tipps zum Austausch des Alkohols schaut mal hier rein: Andere Aromen statt Rum.
Serviervorschläge für Ihre weihnachtlichen Pralinen
Wenn ihr diese traumhaften Pralinen für Weihnachten fertig habt, stellt sich die Frage: Wie präsentiere ich diesen Genuss am besten? Klar, man könnte sie einfach auf einem Teller anbieten, aber wir machen doch lieber ein Spektakel daraus, oder? Ich liebe es, wenn die Pralinen schon optisch weihnachtlich wirken, bevor man überhaupt reinbeißt.
Für mich ist die einfachste und luxuriöseste Art, sie zu servieren, sie auf einem kleinen silbernen Tablett oder einer Etagere anzurichten. Wenn ihr eine große Menge gemacht habt, verteilt die Pralinen locker auf Tellern, die ihr mit ein bisschen Tannengrün oder getrockneten Orangenscheiben dekoriert. Das sieht sofort nach Weihnachtsfest aus!

Als kleine Ergänzung könnt ihr die selbstgemachten Pralinen für Weihnachten fantastisch mit einem guten Espresso oder einem würzigen, heißen Glühwein kombinieren. Der bittere Espresso schneidet perfekt durch die Süße, und der Rum in den Pralinen harmoniert super mit dem weihnachtlichen Gewürzduft. Wenn ihr wissen wollt, wie man diese Präsentation am besten fotografiert, schaut mal, wie schön diese fertig angerichtet aussehen: Inspiration für die perfekte Präsentation. Glaubt mir, das ist der perfekte Abschluss für jedes Weihnachts-Dinner!
Lagerung und Haltbarkeit von selbstgemachten Pralinen
Nach all der Mühe, die wir in diese wunderbaren Konfekt-Stücke gesteckt haben, wollen wir natürlich, dass sie auch lange halten, oder? Das Wichtigste ist: kalt und dunkel lagern. Mein Kühlschrank ist dafür ideal. Ich lege sie immer in eine luftdichte Dose, damit sie keine komischen Kühlschrankgerüche annehmen. Die Ganache hält sich dort wirklich gut.
Da sie ja viel Sahne und Butter enthalten, sind sie nicht ewig haltbar wie die gekauften, die wahrscheinlich eine halbe Galerie an Konservierungsstoffen haben. Aber bei uns sind sie meistens sowieso nach zwei Tagen weggefuttert! Ich sag mal, ein bis zwei Wochen sind sie sicher haltbar, wenn es kühl ist. Wenn ihr sie mit Nüssen verfeinert habt, ist die Haltbarkeit vielleicht ein bisschen kürzer, weil die Nüsse schneller ranzig werden können. Aber ganz ehrlich, diese Schokolade hält sich bei mir nie lange genug, um das wirklich testen zu müssen!
Häufige Fragen zu Pralinen für Weihnachten
Ich weiß, wenn man zum ersten Mal diese leckeren Pralinen für Weihnachten macht, kommen viele Fragen auf. Das ist total normal! Ich habe auch ewig gebraucht, bis ich meine Technik perfektioniert hatte. Hier sind die wichtigsten Dinge, die mich damals auch beschäftigt haben. Vielleicht erspart euch das einen Anruf bei eurer besten Freundin!
Kann ich die Pralinen ohne Alkohol zubereiten?
Absolut! Der Rum ist wirklich optional, das habe ich ja erwähnt. Wenn ihr die Pralinen für die ganze Familie macht oder einfach keinen Alkohol mögt, lasst ihn einfach weg. Die Masse wird trotzdem fest und schmeckt fantastisch. Wenn ihr allerdings einen kleinen Geschmackskick wollt, aber keinen Alkohol, könnt ihr den Rum ersetzen. Ich hab mal gelesen, dass ein paar Tropfen Orangenöl Wunder wirken sollen – falls ihr Infos zu veganen Optionen braucht, schaut mal hier, da hab ich ein bisschen recherchiert: Vegane Schokoladenalternativen.
Welche Schokoladensorte eignet sich am besten?
Für diese Grundrezeptur, also für diese klassischen, dunklen Trüffel, ist dunkle Schokolade (mindestens 50% Kakao) einfach unschlagbar. Sie gibt den besten Kontrast zur Süße der Sahne und eine schöne Textur. Wenn ihr eher auf Milchschokolade steht, müsst ihr aufpassen: Dann wird die ganze Masse viel weicher, weil Milchschokolade mehr Fett und Zucker enthält. Ihr müsst dann wahrscheinlich länger kühlen und eventuell etwas weniger Butter nehmen, damit eure Konfekt-Stücke nicht komplett zerfließen.
Weiße Schokolade funktioniert technisch auch, aber dann sind es streng genommen keine klassischen Schokoladenpralinen mehr, eher eine weiße Ganache, die dann auch schnell zu süß wird. Aber probiert es ruhig aus, wenn ihr experimentierfreudig seid!
Was mache ich, wenn meine Ganache beim Rollen zu klebrig wird?
Das ist der Klassiker! Das passiert, wenn eure Hände zu warm sind oder die Ganache nicht lange genug gekühlt war. Keine Sorge, das ist kein Drama. Nehmt die ganze Masse, die gerade auf dem Brett liegt, und schabt sie zurück in die Auflaufform. Stellt alles für weitere 20 Minuten in den Kühlschrank oder sogar kurz ins Gefrierfach (aber nur drei Minuten!). Wenn sie wieder schön fest ist, könnt ihr sie erneut portionieren. Sauber arbeiten ist hier wirklich das A und O.
Nährwertangaben für Ihre selbstgemachten Pralinen
Ich weiß, die meisten von uns essen diese köstlichen Pralinen an Weihnachten, weil sie so unschlagbar lecker sind, und schauen dabei nicht auf die Kalorien. Aber ich dachte mir, ich werfe trotzdem mal einen Blick auf die Eckdaten, nur damit ihr ungefähr wisst, worum es geht. Das ist ja immerhin nur ein kleines Konfekt-Stück, kein ganzer Kuchen!
Diese Angaben sind natürlich Schätzungen, basierend auf der Menge an Butter, Sahne und Zartbitterschokolade, die wir verwendet haben. Rechne mal grob mit folgenden Werten pro Stück:
- Kalorien: Etwa 95 kcal
- Fett: Rund 8 Gramm
- Kohlenhydrate: Etwa 5 Gramm
Das sind doch echt faire Zahlen für so einen intensiven Schokoladen-Genuss, findet ihr nicht auch? Wenn ihr mehr Nüsse oder andere Füllungen dazu gebt, müsst ihr das natürlich anpassen.
Teilen Sie Ihre Kreation der Pralinen für Weihnachten
So, das war’s! Eure Küche sollte jetzt herrlich nach Schokolade duften. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie eure Pralinen für Weihnachten geworden sind! Habt ihr den Rum weggelassen? Oder vielleicht doch die Orangenrezeptur probiert? Lasst es mich unbedingt in den Kommentaren wissen! Ich freue mich über jedes Feedback und jede kreative Idee!
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Weihnachtliche Pralinen
Einfaches Rezept für selbstgemachte Pralinen zur Weihnachtszeit.
- Total Time: 3 hr 25 min
- Yield: ca. 25 Stück
Ingredients
- 200 g Zartbitterschokolade
- 100 g Sahne
- 50 g Butter
- 1 Esslöffel Rum (optional)
- Kakaopulver zum Wälzen
Instructions
- Hacke die Zartbitterschokolade fein.
- Erhitze die Sahne in einem kleinen Topf, bis sie kurz vor dem Kochen ist. Nimm den Topf vom Herd.
- Gib die gehackte Schokolade zur heißen Sahne und lasse sie einige Minuten stehen.
- Rühre die Mischung glatt, bis eine homogene Masse entsteht.
- Rühre die Butter und optional den Rum unter, bis alles geschmolzen und gut verbunden ist.
- Fülle die Ganache in eine flache Form und stelle sie für mindestens 3 Stunden kalt, bis sie fest ist.
- Nimm die feste Ganache aus der Form und forme kleine Kugeln oder Würfel.
- Wälze die Pralinen in Kakaopulver.
Notes
- Lagere die fertigen Pralinen kühl und dunkel.
- Du kannst die Füllung mit gehackten Nüssen oder Orangenabrieb variieren.
- Prep Time: 20 min
- Cook Time: 5 min
- Category: Dessert
- Method: Kühlen
- Cuisine: Deutsch
- Diet: Vegetarian
Nutrition
- Serving Size: 1 Praline
- Calories: 95
- Sugar: 6
- Sodium: 2
- Fat: 8
- Saturated Fat: 5
- Unsaturated Fat: 3
- Trans Fat: 0
- Carbohydrates: 5
- Fiber: 1
- Protein: 1
- Cholesterol: 5
Keywords: Pralinen, Weihnachten, Schokolade, Trüffel, selbstgemacht, Konfekt
