Leicht verdauliches Hühner-Curry: 3 tolle Tipps

Manchmal, ehrlich gesagt, will man einfach nur schlemmen, ohne dass der Bauch danach rebelliert, oder? Ich kenn das nur zu gut! Als meine beste Freundin eine Phase hatte, in der alles, was zu fettig oder zu scharf war, ein Problem darstellte, war ich im Koch-Einsatz. Ich brauchte etwas, das richtig Eindruck macht, aber super sanft ist. Und voilà, ich habe das ultimative Leicht verdauliches Hühner-Curry perfektioniert. Es ist mild, unglaublich aromatisch und so cremig dank der Kokosmilch!

Dieses Curry ist mein Go-to-Gericht, wenn ich mich selbst verwöhnen will, aber weiß, dass mein Magen heute keine Abenteuer braucht. Es ist so unkompliziert, glaub mir. Wir reden hier von einer schnellen Kochzeit von unter einer halben Stunde, aber der Geschmack? Der ist tief und warm. Vergiss alles, was du über komplizierte oder scharfe Currys weißt. Das hier ist die sanfte Seele der asiatischen Küche, die jeder genießen kann.

Leicht verdauliches Hühner-Curry - Other 1

Wir verwenden hier nur die feinsten, leicht verdaulichen Zutaten, die den Körper nicht belasten. Es ist die Definition von Seelentröster-Essen, das trotzdem satt macht und super gesund ist. Ich bin überzeugt, dieses Rezept wird auch bei dir ein fester Bestandteil werden, wenn du Wert auf bekömmliche Küche legst!

Warum dieses Leicht verdauliches Hühner-Curry perfekt für empfindliche Mägen ist

Weißt du, das Geheimnis liegt wirklich in der Sanftheit. Ich habe dieses Rezept so oft angepasst, bis es sich anfühlte, als würde es dich umarmen, anstatt dich zu kitzeln! Bei empfindlicher Verdauung ist Fett oft der Bösewicht, aber auch zu viele aggressive Aromen können Probleme machen. Deshalb ist dieses Leicht verdauliches Hühner-Curry so eine Wohltat.

Wir halten es schlank und einfach. Das Hähnchenbrustfilet ist mager und liefert tolles Protein, ohne schwer im Magen zu liegen. Und die Basis? Die ist bewusst so gewählt, dass sie den Magen beruhigt, nicht aufputscht. Ich habe auch ein paar Tipps für dich zusammengestellt, die zeigen, warum genau diese Kombination so gut funktioniert. Du findest weitere Tricks zum fettarmen Kochen hier, aber hier sind die wichtigsten Punkte für dieses Curry:

  • Wir nutzen die fettreduzierte Kokosmilch, die für die Cremigkeit sorgt, ohne dich zu belasten.
  • Die Gemüsewahl fällt auf schnelle, verträgliche Kandidaten wie Karotten und Zucchini.
  • Der Fokus liegt auf milden, entzündungshemmenden Gewürzen.

Die Wahl der richtigen Gewürze für ein mildes Geschmackserlebnis

Ich weiß, Curry klingt oft nach Feuerwerk, aber dieses hier ist eher ein sanftes Glühen. Ich lasse den scharfen Cayennepfeffer oft weg oder nehme nur eine winzige Prise, wenn ich sicher bin, dass es vertragen wird. Stattdessen setze ich auf Kurkuma und Kreuzkümmel. Diese beiden sind super für die Verdauung und geben dir dieses authentische Curry-Gefühl, ohne unnötig Hitze zu erzeugen. Knoblauch und Ingwer sind zwar drin, aber sie werden nur kurz angeröstet, was ihre Schärfe nimmt und die Aromen freisetzt.

Zutaten für Ihr Leicht verdauliches Hühner-Curry

So, jetzt wird’s praktisch! Ich weiß, dass man bei einem Rezept, das gut verträglich sein soll, keine Kompromisse bei den Einkäufen machen darf. Deswegen habe ich hier mal alles übersichtlich zusammengestellt. Du brauchst wirklich nicht viel, das ist ja das Schöne an diesem schnellen Gericht. Wir bereiten hier drei wunderbare Portionen zu, und du bist mit der Vorbereitung in nur 15 Minuten fertig, bevor es nach weiteren 25 Minuten Kochzeit auf den Tisch kommt.

Achte darauf, dass das Hähnchen wirklich frisch ist und du die fettreduzierte Kokosmilch nimmst. Das macht einen Unterschied für die Verträglichkeit, ohne dass du auf diesen tollen cremigen Geschmack verzichten musst. Wenn die Zutaten bereitliegen, geht der Rest wie von selbst! Hier ist die genaue Liste, damit du nichts vergisst:

  • 500 g Hähnchenbrustfilet, gewürfelt
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
  • 1 TL Kurkumapulver
  • 1/2 TL Kreuzkümmelpulver
  • 1/2 TL Korianderpulver
  • 1/4 TL Cayennepfeffer (optional)
  • 400 ml Kokosmilch (fettreduziert)
  • 200 ml Hühnerbrühe
  • 1 Karotte, in Scheiben geschnitten
  • 100 g Zucchini, gewürfelt
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zum Garnieren

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum perfekten Leicht verdauliches Hühner-Curry

Komm, wir legen los! Das Tolle an diesem Gericht ist, dass es fast von alleine kocht, sobald du die Grundlagen gelegt hast. Wir brauchen nicht viel Schnickschnack, nur einen guten Topf und etwas Geduld beim Aromen-Aufbau. Ich zeige dir genau, wie du diesen Geschmacksschatz ohne unnötige Schwere zauberst. Denk daran, die Zubereitungszeit ist kurz, aber die Wirkung ist riesig!

Vorbereitung der Basis und Aromen

Wir starten ganz klassisch, aber achte auf die Temperatur! Erhitze das Kokosöl in deinem Topf bei mittlerer Hitze. Du willst, dass es warm wird, aber auf keinen Fall raucht. Dann kommen die Zwiebeln dazu. Brate die Zwiebeln an, bis sie schön glasig sind – das dauert ein paar Minuten und ist wichtig für die Süße später. Sobald sie durchsichtig sind, gib Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu und brate sie nur eine Minute mit. Achtung, nicht länger, sonst wird Knoblauch schnell bitter!

Und jetzt kommt der wichtigste Trick für tiefen Geschmack, ohne Schärfe: die Gewürze! Gib Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander und wenn du mutig bist, den optionalen Cayennepfeffer dazu. Röste die Gewürze kurz an, etwa 30 Sekunden. Das nenne ich das „Blühen“ der Gewürze. Wenn du das machst, werden sie viel intensiver, obwohl wir gar nicht viel davon nutzen. Das ist der Schlüssel, damit dieses Gericht trotzdem nach echtem Curry schmeckt, obwohl es so leicht ist.

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Garen von Huhn und Gemüse im Leicht verdauliches Hühner-Curry

Wenn die Gewürze duften (und das tun sie jetzt!), ist die Bühne für das Hähnchen bereitet. Füge die gewürfelten Hähnchenbrustfilets hinzu und brate sie nur so lange an, bis sie außen leicht gebräunt sind. Sie müssen noch nicht durchgegart sein, das passiert gleich in der Flüssigkeit.

Jetzt wird’s cremig: Gieß die fettreduzierte Kokosmilch und die Hühnerbrühe rein. Rühre alles gut um, damit sich die Gewürze und der Bratensatz vom Topfboden lösen. Dann kommen die Karotten- und Zucchinischeiben dazu. Bring das ganze Curry einmal kurz zum Köcheln.

Sobald es leicht blubbert, reduziere die Hitze drastisch – das Curry soll nur noch sanft simmern. Lass es zugedeckt etwa 15 bis 20 Minuten köcheln. Diese Zeit ist perfekt: Das Hähnchen wird zart, das Gemüse weich und die Aromen verbinden sich richtig miteinander. Wenn du etwas unsicher bist, kannst du leicht in die Hähnchenstücke stechen. Am Ende nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit frischem Koriander garnieren. Fertig ist dein wunderbar leichtes Abendessen! Ich habe gelernt, dass das langsame Kochen bei zartem Hähnchen echt wichtig ist.

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Tipps für die Zubereitung Ihres Leicht verdauliches Hühner-Curry

Ich finde ja, dass man ein Gericht, das leicht verdaulich sein soll, immer noch ein bisschen optimieren kann, je nachdem, was man gerade braucht. Deshalb habe ich mir die besten Kniffe aufgeschrieben, die ich bei diesem Leicht verdauliches Hühner-Curry gemerkt habe. Wenn du wirklich sichergehen willst, dass es dein Magen liebt, probier mal diese kleinen Änderungen aus.

Zum Beispiel, wenn du merkst, dass selbst die Hühnerbrühe zu viel für dich ist, spar dir die Brühe komplett! Ich habe festgestellt, dass du einfach etwas Wasser nehmen kannst, um die Flüssigkeit aufzufüllen. Es wird dadurch noch purer und unglaublich leicht. Das macht das Curry zwar geschmacklich etwas weniger intensiv, aber für den Magen ist es oft der beste Weg.

Was das Gemüse angeht: Die Basis mit Karotte und Zucchini ist super, aber wenn du Lust auf Abwechslung hast oder wenn Karotten gerade nicht so gut ankommen, tausche sie doch mal gegen Pastinaken aus. Pastinaken kochen genauso schnell weich und sind meiner Erfahrung nach fast noch sanfter als Karotten. Kein Problem, wenn man die Zutaten flexibel hält, oder?

Häufige Fragen zum Thema Leicht verdauliches Hühner-Curry

Ich weiß, wenn man auf seinen Magen achten muss, hat man immer tausend Fragen, bevor man überhaupt anfängt zu kochen. Das ist total normal! Deswegen sammle ich hier mal die Fragen, die mir am häufigsten zu diesem milden Curry gestellt werden. Ich will ja, dass dein Versuch, dieses Leicht verdauliches Hühner-Curry zuzubereiten, ein voller Erfolg wird. Keine Sorge, wir finden für alles eine Lösung, die dein Bauchgefühl berücksichtigt.

Kann ich dieses Curry auch vegetarisch zubereiten?

Absolut! Das funktioniert prima, aber wir müssen bei der Alternative aufpassen, dass es leicht verdaulich bleibt. Statt Hähnchen würde ich dir festen Naturtofu empfehlen. Den kannst du genauso anbraten wie das Huhn. Wenn du es noch leichter magst, gehen auch rote Linsen, aber die brauchen etwas länger als die Zucchini und Karotte, also musst du die Kochzeit etwas anpassen. Tofu ist meist die einfachste, unkomplizierte Alternative für ein leichtes Gericht.

Wie lange hält sich das Leicht verdauliches Hühner-Curry im Kühlschrank?

Das ist ein toller Vorteil von Kochgerichten: Sie halten sich prima! Du kannst das fertige Curry luftdicht verschlossen locker drei bis vier Tage im Kühlschrank aufbewahren. Ich persönlich finde, dass es am zweiten Tag, wenn die Aromen richtig durchgezogen sind, fast noch besser schmeckt. Wichtig ist nur, dass es richtig abkühlt, bevor du es in den Kühlschrank stellst.

Wenn du Reste vom Hähnchen-Curry aufwärmst, mach das am besten bei sehr niedriger Hitze in einem Topf. Manchmal verliert es beim Abkühlen etwas Flüssigkeit, also gib ruhig einen kleinen Schluck Wasser oder Brühe dazu, um die Cremigkeit der Kokosmilch wiederherzustellen. So schmeckt es fast wie frisch gekocht!

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Falls du generell experimentieren willst, wie du Schärfe wegbekommst, schau dir doch mal meine Tipps zu milden Gewürzaustauschen an. Das kann bei Currys immer hilfreich sein!

Aufbewahrung und Wiedererwärmung des Currys

Das Tolle an diesem Leicht verdauliches Hühner-Curry ist, dass es sich super zur Vorbereitung eignet. Wenn du Reste übrig hast, mach dir keine Sorgen! Fülle das Curry einfach in einen wirklich luftdicht verschließbaren Behälter um. So bleibt die herrliche Kokosnote erhalten und es nimmt keine komischen Kühlschrankgerüche an.

Wenn du es am nächsten Tag essen möchtest, hol es früh genug raus, damit es etwas Zimmertemperatur bekommt. Dann erwärmst du es ganz langsam auf kleiner Flamme im Topf. Wenn es dir zu dick geworden ist – was bei Kokosmilch schnell passieren kann –, gib einfach einen kleinen Schluck Wasser oder Brühe dazu, dann wird es wieder herrlich cremig, genau wie am ersten Tag!

Serviervorschläge für Ihr Gericht

Dieses Leicht verdauliches Hühner-Curry ist so aromatisch, dass es sich fast von selbst trägt, aber es braucht natürlich einen leichten Begleiter. Ich serviere es fast immer mit klassischem, lockerem Basmati-Reis. Ich habe ein paar Tipps, wie man ihn perfekt kocht, damit er die schöne Kokossoße gut aufsaugt, die findest du in meinem Basmati-Rezept.

Wenn du wirklich auf Nummer Sicher gehen willst, kannst du auch einfach gedämpftes Gemüse dazu nehmen – zum Beispiel Brokkoli oder grüne Bohnen. Das hält es alles sehr leicht und frisch. Für alle, die sich noch mehr über die Kombination von leichter Ernährung und Geschmack ansehen wollen, schau doch mal auf dieser Seite für Ernährungsratschläge vorbei!

Geschätzte Nährwertangaben für eine Portion

Ich weiß, manche von euch wollen immer ganz genau wissen, was in der Mahlzeit steckt, gerade wenn man auf eine leichte Kost achtet. Da kann ich euch beruhigen! Weil dieses Leicht verdauliches Hühner-Curry so viele frische Zutaten hat und wir fettreduzierte Milch verwendet haben, ist es auch ernährungstechnisch ein echter Gewinn.

Bitte beachte, dass diese Angaben nur Schätzungen sind, basierend auf unseren Standardzutaten und der Aufteilung für drei Portionen. Aber sie geben dir einen super Überblick, besonders wenn du Kalorien oder Kohlenhydrate im Auge behältst. Schau mal, wie gut das Protein abschneidet!

  • Kalorien: Ungefähr 350 pro Portion
  • Protein: Starke 35 Gramm – da wird dir nicht gleich schlecht!
  • Fett: Nur etwa 15 Gramm allgemein, das ist echt niedrig für ein Curry.
  • Kohlenhydrate: Rund 15 Gramm.

Das ist doch fantastisch, oder? Viel Protein, wenig Fett, und trotzdem schmeckt es nach Urlaub. Das ist der Beweis, dass man sich nicht einschränken muss, nur weil man etwas mildes kochen will. Der geringe Wert beim Cholesterin kommt natürlich vom mageren Hähnchen.

Teilen Sie Ihre Erfahrung mit diesem milden Curry

So, jetzt seid ihr dran! Ich hoffe wirklich, ihr habt Lust bekommen, dieses ultimative Leicht verdauliches Hühner-Curry auszuprobieren. Wenn ihr es kocht – und ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr es lieben werdet –, dann lasst es mich unbedingt wissen!

Das ist für mich das Schönste am Kochen: Wenn ich höre, dass ein Rezept bei jemand anderem genau den Job erfüllt hat, für den ich es entwickelt habe – nämlich leckeres Essen zu servieren, das man einfach gut verträgt. Traut euch ruhig und hinterlasst mir einen Kommentar hier unten. Hat es euch gut bekommen? Oder habt ihr noch einen kleinen Kniff entdeckt, den ich mir für die nächste Runde merken kann?

Ich freue mich riesig über eure Sternebewertungen und natürlich über eure Fotos! Wenn ihr einen Teller von eurem Curry gemacht habt, teilt ihn gerne. Wie war das Erlebnis für euch und euren Magen? Ich lese jede einzelne Rückmeldung und freue mich darauf, von euren kulinarischen Erfolgen mit diesem sanften Curry zu hören!

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Leicht verdauliches Hühner-Curry - Tasty

Leicht Verdauliches Hühner-Curry

Ein mildes und leicht verdauliches Curry mit Hähnchenfleisch.

  • Total Time: 40 min
  • Yield: 3 Portionen 1x

Ingredients

Scale
  • 500 g Hähnchenbrustfilet, gewürfelt
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
  • 1 TL Kurkumapulver
  • 1/2 TL Kreuzkümmelpulver
  • 1/2 TL Korianderpulver
  • 1/4 TL Cayennepfeffer (optional)
  • 400 ml Kokosmilch (fettreduziert)
  • 200 ml Hühnerbrühe
  • 1 Karotte, in Scheiben geschnitten
  • 100 g Zucchini, gewürfelt
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zum Garnieren

Instructions

  1. Erhitze das Kokosöl in einem Topf bei mittlerer Hitze.
  2. Brate die Zwiebeln an, bis sie glasig sind.
  3. Füge Knoblauch und Ingwer hinzu und brate sie eine Minute mit.
  4. Gib Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander und optional Cayennepfeffer hinzu und röste die Gewürze kurz an.
  5. Füge die Hähnchenwürfel hinzu und brate sie an, bis sie leicht gebräunt sind.
  6. Gieße die Kokosmilch und die Hühnerbrühe hinzu. Rühre alles gut um.
  7. Gib Karotten- und Zucchinischeiben hinzu. Bringe das Curry zum Köcheln.
  8. Reduziere die Hitze und lasse es zugedeckt etwa 15-20 Minuten köcheln, bis das Hähnchen gar und das Gemüse weich ist.
  9. Schmecke mit Salz und Pfeffer ab.
  10. Serviere das Curry, garniert mit frischem Koriander.

Notes

  • Für eine noch leichtere Variante kannst du das Hähnchen in Wasser statt Brühe kochen.
  • Du kannst auch anderes, gut verträgliches Gemüse wie Pastinaken verwenden.
  • Author: Emma
  • Prep Time: 15 min
  • Cook Time: 25 min
  • Category: Hauptgericht
  • Method: Kochen
  • Cuisine: Asiatisch
  • Diet: Low Fat

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 350
  • Sugar: 5
  • Sodium: 300
  • Fat: 15
  • Saturated Fat: 10
  • Unsaturated Fat: 5
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 15
  • Fiber: 3
  • Protein: 35
  • Cholesterol: 90

Keywords: Hühnchen, Curry, leicht verdaulich, Kokosmilch, mild, fettarm

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