Geniales Lebkuchengulasch als Festtagsgericht: 1 Traum

Oh Mann, das Festtagsbraten-Dilemma kenne ich ja nur zu gut! Dieses Jahr wollte ich unbedingt mal was anderes als nur Braten über Stunden im Ofen schieben. Weihnachten ist für mich Gemütlichkeit, aber auch diese leichte, festliche Würze, weißt du? Genau deswegen hab ich dieses Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü entwickelt. Es ist deftig wie ein echtes Schmorgericht, aber die feine Süße und Wärme vom Lebkuchen hebt es auf ein ganz neues Level. Ich hab ewig getüftelt, bis ich die perfekte Balance fand – mein Mann war erst skeptisch, aber beim ersten Probieren war klar: Das wird jetzt Tradition! Es ist so einfach und gibt dir so viel Zeit, dich um den Rest des Menüs zu kümmern.

Warum dieses Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü überzeugt

Hand aufs Herz, wer braucht jedes Jahr den gleichen trockenen Braten? Mit diesem Gulasch bringst du alle vom Hocker! Der Clou ist wirklich diese unerwartete Kombination. Wir nehmen die herzhafte Basis eines klassischen Schmorgerichts, aber der Lebkuchen sorgt für diese typische Weihnachtswärme, die man sonst nur von Plätzchen kennt. Ich verspreche dir, das ist die perfekte Abwechslung, die trotzdem sofort nach Zuhause schmeckt. Es ist das ideale Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü, das dir Zeit für andere Vorbereitungen lässt. Schau dir am besten auch gleich meine Tipps für das ganze Festtagsmenü an!

Dieses Gericht überzeugt, weil es so viele tolle Eigenschaften vereint, die wir an Weihnachten lieben:

  • Unglaubliche Geschmackstiefe: Die Karamellnoten des Lebkuchens harmonieren perfekt mit dem dunklen Bratensaft.
  • Der ultimative Wohlfühlfaktor: Es ist Comfort Food deluxe, das perfekt für kalte Winterabende ist.
  • Überraschungsmoment: Deine Gäste werden fragen, was das Besondere ist – du musst es ihnen nicht verraten! 😉

Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü - Other 1

Die perfekte Balance: Herzhaft trifft Süß

Das Geheimnis, warum das so gut funktioniert, liegt in den Gewürzen, die wir schon beim Anrösten verwenden. Zimt und Nelken sind ja sowieso typisch für Lebkuchen, aber wenn sie mit dem Paprikapulver im Fleischsaft landen, passiert was Magisches. Sie verbinden die rustikale Schärfe vom Fleisch mit der Süße des Lebkuchens. Es ist einfach eine geniale Brücke zwischen herzhaft und weihnachtlich, ohne dass es klebrig süß wird. Vertrau mir da einfach.

Zutaten für das Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü

Die Basis für dieses tolle Gericht ist wirklich solide, aber es sind die speziellen Gewürze, die es von einem normalen Gulasch abheben. Was das Fleisch angeht: Nimm wirklich gutes Rindfleisch, idealerweise aus der Wade oder Schulter, das richtig schön durchwachsen ist. Bei Schmorgerichten zählt Qualität, weil das Fett beim langen Kochen schmilzt und die Soße wunderbar saftig macht. Du brauchst 500 Gramm davon, und es muss in ordentliche Würfel geschnitten sein.

Dazu kommen natürlich die Klassiker: Zwei große Zwiebeln, die du schön hackst, damit sie im Topf fast von selbst zerfallen. Für die Würze brauchen wir edelsüßes Paprikapulver – sei da nicht zu sparsam, das ist unser Geschmacksträger! Aber jetzt kommt der Weihnachtsteil: Echter Majoran, etwas Kümmel (nur eine Prise, sonst schmeckt’s zu rustikal), und der wichtigste Part sind Zimt und eine kleine Prise Nelkenpulver. Nicht wundern, das ist die Ahnung von Lebkuchen!

Zum Andicken nehmen wir einfach ganz normales Mehl, bevor wir mit Rinderbrühe und optional einem ordentlichen Schuss Rotwein ablöschen. Und dann kommt der Star, den wir später unterrühren: 100 Gramm Lebkuchen, einfach zerbröselt. Das ist alles, was du brauchst, um dieses Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü zu zaubern!

Spezialzutat Lebkuchen: Auswahl und Menge

Ganz ehrlich, beim Lebkuchen muss man aufpassen. Du brauchst ungefähr 100 Gramm, aber nimm bitte keinen steinharten oder mit viel Schokolade überzogenen. Am besten funktionieren weiche, traditionelle Lebkuchen, die schon eine leichte Würzung haben. Die zerfallen im Gulasch viel besser und geben die feine Süße ab, die wir für das Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü brauchen. Wenn sie etwas trockener sind an der Luft passiert’s trotzdem, aber die weichen sind besser.

Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü - Other 2

Schritt-für-Schritt Zubereitung des Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü

So, jetzt wird’s gemütlich! Die Zubereitung ist im Grunde total entspannt für ein Festtagsgericht, weil der meiste Teil Schmorzeit ist. Das ist Gold wert, wenn man noch den Tisch decken oder den Nachtisch fertigstellen muss. Wir fangen ganz klassisch an: Öl in einen richtig großen Topf – kein Flöckchen zu klein, das Gulasch braucht Platz! Dann das Rindfleisch rundherum scharf anbraten. Und hier mein Tipp, das ist wichtig: Brate es wirklich in Portionen scharf an, auch wenn es länger dauert. Wenn der Topf zu voll ist, fängt das Fleisch an zu kochen statt zu braten. Wir wollen diese dunkle, leckere Kruste entwickeln, das ist der Geschmacksträger für später! Lies dir am besten vorher meine generellen Gulasch Schmor Tipps durch, falls du unsicher bist.

Nimm das Fleisch raus und schwitze dann die Zwiebeln an, bis sie fast durchsichtig sind. Danach kommen die Gewürze rein. Mach das langsam, das ist der Schlüssel, damit dein Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü richtig tief schmeckt. Dann Mehl drüber stäuben, alles gut verrühren, und dann erst mit Brühe und Wein (wenn du welchen benutzt) ablöschen. Das Fleisch zurück in den Topf, einmal kurz aufkochen lassen, dann die Hitze runterdrehen. Deckel drauf und dann heißt es: mindestens 1,5 Stunden warten. Du kannst ja in der Zeit schon mal die Beilagen vorbereiten. Das Fleisch muss nach dieser Zeit fast zerfallen, wenn du es mit der Gabel anstubst!

Wenn das Fleisch perfekt ist, kommt der große Finale-Trick: Den zerbröselten Lebkuchen einrühren. Das macht die Soße nicht nur unglaublich sämig, sondern gibt ihr die festliche Note, die wir suchen. Kurz köcheln lassen, abschmecken, fertig ist das beste Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü, das du je gekocht hast!

Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü - Other 3

Das Anrösten der Gewürze für intensives Aroma

Wenn du nach Schritt 3 die Zwiebeln mit Paprika, Zimt und Nelken ein paar Sekunden im heißen Topf anschwitzen lässt, dann passiert geschmacklich die halbe Miete. Die Öle in den Gewürzen werden freigesetzt und die Paprika bekommt ein viel tieferes Rot und einen rauchigeren Geschmack. Mach das wirklich zügig, damit nix verbrennt! Genau dieser Schritt intensiviert die weihnachtlichen Noten, bevor die Flüssigkeit dazukommt und sie verdünnt. Das ist wichtig für das Aroma des Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü.

Die Rolle des Lebkuchens beim Andicken

Das ist echt genial, weil wir keine zusätzliche Mehlschwitze oder Stärke brauchen. Nachdem der Lebkuchen in die heiße Soße kommt, rühre ich ihn solange unter, bis er sich komplett aufgelöst hat. Er quillt auf und macht die Soße traumhaft dickflüssig. Das Besondere dabei: Er gibt diese subtile Süße und die Gewürze direkt an die Soße ab. Das ist die natürliche Art, wie dein Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü seine finale Textur bekommt.

Tipps für das perfekte Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü

Wenn du das Gulasch einmal stehen lässt, wird es nur besser, das kann ich dir versprechen! Dieses Gericht ist fast noch besser, wenn es am nächsten Tag aufgewärmt wird, weil die Gewürze dann richtig Zeit hatten, miteinander zu tanzen und der Lebkuchen seine ganze Arbeit in der Soße getan hat. Falls du denkst, die Soße ist dir zu wenig süß, kannst du am Ende ruhig noch ein kleines Stück Lebkuchen extra zerbröseln und untermischen. Aber sei vorsichtig damit, es soll ja ein Gulasch und kein Dessert werden!

Mein wichtigster Tipp ist aber das Fleisch: Denk dran, es muss butterzart sein. Wenn es nach der ersten Stunde noch Widerstand leistet, dann gib ihm ruhig noch 30 Minuten mehr unter dem Deckel. Schwäbische Küche lehrt uns: Geduld zahlt sich aus. Nichts ist ärgerlicher als ein toll gewürztes Gulasch mit zähen Fleischstücken. Für die besten Gewürze schaue ich immer mal auf Seiten wie diesem Gewürz-Guide, um mir zu versichern, dass ich wirklich tolle Qualität verwende, das macht einen riesigen Unterschied!

Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü - Other 4

Serviervorschläge für Ihr Festtagsgericht

Ein solch reichhaltiges Gericht braucht natürlich die richtigen Begleiter, um diesen herzhaften Geschmack vom Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü perfekt abzurunden. Traditionell sind Kartoffelklöße oder selbstgemachte Semmelknödel natürlich die erste Wahl, weil sie die wunderbare, würzige Soße so toll aufsaugen. Wenn du dir das Klößemachen sparen willst, kannst du aber auch einfach fertige Knödel kaufen – ich verrate dir trotzdem, wie ich meine perfekten Knoten mache, falls du mal Lust hast: Hier geht’s zu meinem Semmelknödel-Rezept.

Aber weil das Gulasch schon so tief und mächtig ist, mag ich persönlich eine etwas leichtere Beilage als Kontrast, das lockert das ganze Festtagsmenü ein wenig auf. Ich serviere es total gerne mit grobem Kartoffelpüree und dazu einen kleinen, frischen grünen Salat mit einem leichten Essig-Öl-Dressing. Das bringt eine schöne Frische und Säure ins Spiel, die die Süße des Lebkuchens nicht überdeckt, sondern wunderbar ergänzt. So wird das Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü nicht zu schwer.

Häufige Fragen zum Lebkuchengulasch

Klar, wenn man ein neues Festtagsgericht ausprobiert, tauchen da immer tausend Fragen auf. Ich hab versucht, die häufigsten Dinge, die mir meine Testesser immer gefragt haben, hier schon mal zu klären, damit dein Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü perfekt wird!

Kann ich dieses Gericht vorbereiten?

Oh ja, das musst du fast sogar! Gulasch ist sowieso besser am nächsten Tag. Wenn du es komplett fertig kochst und dann über Nacht im Kühlschrank durchziehen lässt, haben sich alle Aromen – vor allem die Zimt- und Nelkennote vom Lebkuchen – richtig schön verbunden. Am Tag des Essens musst du es dann nur noch langsam auf dem Herd erwärmen. Das spart dir am Weihnachtstag unglaublich viel Stress.

Muss ich unbedingt Rotwein verwenden?

Nein, das ist kein Muss, aber es gibt dem Ganzen eine tolle Tiefe! Wenn du keinen Wein verwenden möchtest oder kannst, dann nimm einfach etwas mehr von der Rinderbrühe. Wichtig ist, dass du die Brühe dann vielleicht ein kleines bisschen reduzieren lässt, bevor du den Lebkuchen einrührst, damit die Soße nicht zu dünn wird. Die Säure des Weins hilft sonst beim Zartwerden des Fleisches, aber gute Brühe kann das auch.

Kann ich auch ein anderes Fleisch als Rind verwenden?

Klar kannst du das! Ich schwöre ja auf Rindfleisch, weil es die langen Schmorzeiten am besten verträgt. Aber wenn du magst, funktioniert auch Schweinenacken super. Der wird oft schneller zart, dann musst du die Schmorzeit vielleicht auf anderthalb Stunden reduzieren. Beim Geflügel würde ich das nicht empfehlen, das wird bei so langen Garzeiten schnell trocken.

Wie vermeide ich, dass die Soße zu süß wird?

Das ist eine berechtigte Sorge, wenn Lebkuchen im Spiel ist! Wenn du sehr süßen Lebkuchen hast, probiere die Soße ab, bevor der Lebkuchen drin ist. Wenn sie dann schon super schmeckt, nimm nur 80 Gramm Lebkuchen und reserviere den Rest. Du kannst die Süße am Ende aber auch immer mit einem kleinen Schuss Essig – vielleicht ein guter Balsamico – oder etwas mehr Salz korrigieren. Das bringt die süßen Noten wieder ins Gleichgewicht zurück.

Lagerung und Haltbarkeit des Festtagsgerichts

Das Beste an diesem Gericht ist auch, dass es ein echtes Reste-Wunder ist! Du kannst das fertige Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü ganz einfach in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. Es hält sich da locker drei bis vier Tage frisch und aromatisch. Ehrlich gesagt, am dritten Tag schmeckt es oft am intensivsten, weil die Gewürze richtig schön durchgezogen sind.

Zum Aufwärmen solltest du es am besten langsam auf dem Herd bei niedriger Temperatur erwärmen. Rühre dabei immer mal um. Lass es nicht zu stark sprudeln, sonst verliert es die tolle sämige Textur, die der Lebkuchen erzeugt hat. Wenn es dir zu dick erscheint, gib einfach einen kleinen Schuss Brühe oder Wasser dazu, dann wird es wieder perfekt! Super praktisch, oder?

Geschätzte Nährwertangaben für das Schmorgericht

Ich weiß, gerade an den Feiertagen wollen wir das nicht so genau wissen, aber es ist ja doch ganz spannend, was so ein herzhaftes Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü mit sich bringt. Ich hab mir die Mühe gemacht, die ungefähren Werte zusammenzurechnen, damit du eine Vorstellung hast, was in einer Portion steckt. Aber Achtung, das ist wirklich nur eine grobe Schätzung, weil das ja stark davon abhängt, wie viel Fett dein Rindfleisch hatte oder wie viel Zucker dein Lebkuchen mitbringt.

Wenn du das Fleisch ordentlich parierst und mageres Stück wählst, hält sich das wirklich in Grenzen. Hier sind die ungefähren Richtwerte pro Portion, basierend auf dem Rezept für vier Personen:

  • Kalorien: Etwa 450 kcal – Das ist für ein saftiges Hauptgericht diesen Kalibers echt super!
  • Protein: Mit rund 45 Gramm sehr proteinreich, perfekt für einen ausgedehnten Abend.
  • Fett: Liegt bei ungefähr 18 Gramm. Den Großteil davon macht das gesunde Fett aus dem Schmorprozess aus.
  • Kohlenhydrate: Mit etwa 25 Gramm sind sie moderat, wenn du dazu noch leichte Beilagen wie Salat isst.

Diese Werte sind ohne Beilagen gerechnet, das ist wichtig! Wenn du dazu noch schwere Semmelknödel isst, musst du die Kalorien natürlich noch draufrechnen. Aber ich finde, für ein Gericht, das so aromatisch und sättigend ist, ist das wirklich ein guter Kompromiss, besonders wenn man bedenkt, dass es ein echtes Festtagsgericht ist! Mach dir keine Sorgen, heute wird gegessen, was auf den Tisch kommt!

Teilen Sie Ihre Erfahrung mit dem Lebkuchengulasch

So, das war’s! Mein verrücktes, wunderbares Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü. Jetzt seid ihr dran! Ich bin wahnsinnig gespannt, wie ihr das Rezept bei euch zu Hause aufgenommen habt.

Habt ihr es probiert? Und wenn ja, wie hat sich euer Gulasch im Familienkreis geschlagen? Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr hier unten einen kleinen Kommentar hinterlasst und dem Rezept eine Bewertung gebt. Einfach von 1 bis 5 Sternen (5 ist natürlich mein Favorit – lach!) und erzählt mir, mit welchen Beilagen ihr das Festtagsgericht serviert habt. Waren die Klöße gut? Oder habt ihr auch ein leichtes Salat-Experiment gewagt?

Und wenn ihr Fotos gemacht habt, wie euer Tisch mit dem duftenden Gulasch drauf aussah – teilt sie unbedingt! Taggt mich auf Instagram oder wo auch immer ihr unterwegs seid. Nichts macht mich stolzer, als wenn meine Familienrezepte bei euch für weihnachtliche Stimmung sorgen. Ich freu mich auf euer Feedback!

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Lebkuchengulasch als Festtagsgericht im Weihnachtsmenü - Tasty

Lebkuchengulasch als Festtagsgericht

Ein herzhaftes Gulasch mit Lebkuchennoten, passend für ein Weihnachtsmenü.

  • Total Time: 120 min
  • Yield: 4 Portionen 1x

Ingredients

Scale
  • 500 g Rindfleisch, gewürfelt
  • 2 große Zwiebeln, gehackt
  • 2 EL Öl
  • 1 EL Paprikapulver, edelsüß
  • 1 TL Majoran
  • 1/2 TL Kümmel
  • 1/4 TL Zimt
  • 1 Prise Nelkenpulver
  • 2 EL Mehl
  • 500 ml Rinderbrühe
  • 100 ml Rotwein (optional)
  • 100 g Lebkuchen, zerbröselt
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Instructions

  1. Erhitze das Öl in einem großen Topf. Brate das Rindfleisch darin von allen Seiten scharf an. Nimm das Fleisch heraus und stelle es beiseite.
  2. Gib die gehackten Zwiebeln in den Topf und dünste sie glasig an.
  3. Füge Paprikapulver, Majoran, Kümmel, Zimt und Nelkenpulver hinzu und röste die Gewürze kurz mit an.
  4. Bestäube das Gemüse mit dem Mehl und rühre es gut um.
  5. Gieße die Brühe und optional den Rotwein hinzu. Bringe die Flüssigkeit zum Kochen.
  6. Gib das Fleisch zurück in den Topf. Reduziere die Hitze, lege den Deckel auf und lasse das Gulasch mindestens 1,5 Stunden schmoren, bis das Fleisch zart ist.
  7. Rühre den zerbröselten Lebkuchen unter und lasse ihn auflösen. Dies dickt die Soße an und gibt den Geschmack.
  8. Schmecke das Gulasch mit Salz und Pfeffer ab.

Notes

  • Du kannst das Gulasch mit Kartoffelklößen oder Semmelknödeln servieren.
  • Für eine intensivere Lebkuchennote, verwende etwas dunkleren Lebkuchen.
  • Author: Emma
  • Prep Time: 20 min
  • Cook Time: 100 min
  • Category: Hauptgericht
  • Method: Schmoren
  • Cuisine: Deutsch
  • Diet: Low Fat

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 450
  • Sugar: 12
  • Sodium: 550
  • Fat: 18
  • Saturated Fat: 7
  • Unsaturated Fat: 11
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 25
  • Fiber: 4
  • Protein: 45
  • Cholesterol: 110

Keywords: Lebkuchengulasch, Weihnachtsmenü, Rindfleisch, Schmorgericht, Festtagsessen

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