Einfaches Räuberbraten Rezept: 1 saftiger Traum

Ach, wenn es draußen richtig nieselt und ungemütlich ist, gibt es für mich nichts Besseres als einen richtig saftigen Braten, der stundenlang im Ofen vor sich hin schmort. Das ist für mich deutsches Soul Food schlechthin! Und weil ich weiß, wie einschüchternd Braten sein können, habe ich heute das absolute Paradebeispiel für Sie: Das einfachste Einfaches Räuberbraten Rezept für den Ofen, das ich kenne.

Ich erinnere mich noch genau, wie mein Onkel Karl immer sagte, ein Braten sei einfach nur Fleisch, das Geduld braucht. Das hier ist sein Rezept. Er hat es immer am Wochenende zubereitet, und der Duft von Majoran und Bier hat das ganze Haus erfüllt. Es ist idiotensicher, Sie werden sehen! Sie brauchen keine komplizierten Techniken, nur gute Zutaten und einen Ofen, der die Arbeit für Sie macht, während Sie sich zurücklehnen.

Warum dieses Einfaches Räuberbraten Rezept für den Ofen überzeugt (E-E-A-T)

Dieses Rezept für deftigen Schweinebraten ist wirklich ein Traum, weil es so unglaublich unkompliziert ist. Man muss ehrlich sagen, viele schwören ja auf schwere Pfannen und konstantes Begießen, aber das ist mir viel zu stressig. Hier lassen wir den Ofen die ganze Arbeit machen! Sobald der Braten drin ist, bin ich für die nächsten drei Stunden praktisch fertig. Das ist der Zauber von Low & Slow beim Schweinebraten.

Die Kombination aus dem dunklen Bier und dem Senf, der richtig in das Fleisch zieht, sorgt für eine Tiefe im Geschmack, die man bei schnelleren Methoden einfach nicht hinbekommt. Der Schweinenacken wird dadurch butterzart, fast schon wie Pulled Pork, aber eben in der klassischen Bratenform. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jeden Braten immer gleich saftig hinbekommen, schauen Sie sich unbedingt meine allgemeinen Tipps für perfekten Schweinebraten an!

Die Vorteile des Ofenbratens

Der größte Pluspunkt ist ganz klar das zeitsparende Verfahren. Sie braten das Fleisch kurz kräftig an und dann darf es sich über Stunden bei milder Hitze entspannen. Das Ergebnis ist garantiert saftig und Sie können sich entspannt um die Beilagen kümmern. Kein ständiges Nachgießen nötig, das schmeckt man einfach.

Zutaten für Ihr Einfaches Räuberbraten Rezept für den Ofen

Okay, das Schöne an diesem Rezept ist, dass wir keine exotischen Dinge brauchen. Das ist Hausmannskost, die wirklich funktioniert! Das Herzstück ist das Fleisch. Ich nehme am liebsten einen schönen, gut durchzogenen Schweinenacken. Wenn Sie einen magereren Braten bevorzugen, natürlich geht auch ein reiner Schweinebraten, aber der Nacken wird einfach saftiger. Wir brauchen nicht viel für die Basis, aber die Würze macht hier den Unterschied, besonders mit dem dunklen Bier!

Hier ist, was Sie sich unbedingt besorgen müssen, damit der Räuberbraten perfekt wird:

  • 1 Kilogramm Schweinenacken oder Schweinebraten – schön mit etwas Fettseite dran, das ist Geschmacksträger!
  • 2 große Zwiebeln – die dürfen ruhig grob gewürfelt werden.
  • 4 Knoblauchzehen – die müssen wir nicht fein hacken, würfeln reicht völlig.
  • 2 Esslöffel Öl zum scharfen Anbraten.
  • 500 Milliliter dunkles Bier – je dunkler, desto besser der Geschmack!
  • 2 Esslöffel Senf – ich nehme den normalen mittelscharfen, der verfälscht den Geschmack nicht.
  • 1 Esslöffel getrockneter Majoran – das ist der Schlüssel zum „Räuber“-Aroma!
  • 1 Teelöffel Kümmel – frisch gemahlen, wenn Sie können, aber das aus der Dose geht auch.
  • Salz und Pfeffer, natürlich, nach Gefühl.

Schritt-für-Schritt Anleitung für den besten Einfaches Räuberbraten Rezept für den Ofen

Jetzt wird’s ernst! Aber keine Sorge, das ist wirklich der einfachste Teil, weil der Ofen ja die ganze schwere Arbeit macht. Wir arbeiten hier mit Liebe zum Detail, aber ohne Stress. Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Küchenboss, der delegiert – und zwar an Ihren Backofen. Vergessen Sie nicht, Ihre gute Kasserolle oder den Bräter schon mal parat zu stellen.

  1. Wir fangen klein an: Heizen Sie Ihren Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vor. Das ist wichtig, wir wollen das Fleisch sanft garen, nicht verbrennen.
  2. Jetzt kommt die Aktion in die Pfanne! Erhitzen Sie das Öl in einer Pfanne – ich nehme dazu am liebsten meine gusseiserne, die speichert die Hitze super. Braten Sie das Fleisch von allen Seiten richtig, richtig scharf an. Wirklich, das soll eine schöne Kruste bekommen! Das ist der Trick, damit der Geschmack später in der Sauce steckt. Wenn Sie eine wirklich gute Pfanne suchen, schauen Sie sich doch mal meine Favoriten für das perfekte Anbraten an.
  3. Wenn das Fleisch schön braun ist, nehmen Sie es kurz heraus. Schälen und würfeln Sie die Zwiebeln und Knoblauchzehen. Geben Sie die Zwiebeln und Knoblauch direkt in den noch heißen Bräter, in dem das Bratfett ist. Kurz anschwitzen lassen, das gibt schon die erste Basis für die Sauce.
  4. Jetzt kommt unser Geschmackspaket! Vermischen Sie in einer kleinen Schüssel den Senf, den getrockneten Majoran, den Kümmel, Salz und Pfeffer zu einer dicken Paste. Bestreichen Sie den angebratenen Braten damit rundherum komplett. Das muss richtig haften.
  5. Legen Sie das gewürzte Fleisch zurück in den Bräter auf das Gemüse. Gießen Sie dann vorsichtig das dunkle Bier dazu. Das Bier soll nicht das Fleisch bedecken, nur bis etwa zur Hälfte reichen, damit es schön schmoren kann.
  6. Deckel drauf! Und das war’s fast schon für die nächsten Stunden. Der Braten muss jetzt zugedeckt für etwa 2,5 bis 3 Stunden bei den 160°C im Ofen bleiben. Vertrauen Sie mir, er wird fantastisch. Wenn Sie mehr über traditionelle deutsche Kochkunst erfahren wollen, schauen Sie mal auf der Seite von Deutsche Küche vorbei.
  7. Wenn die Zeit um ist, nehmen Sie den Bräter aus dem Ofen. Stellen Sie den Braten auf ein Schneidebrett und lassen Sie ihn unangeschnitten für mindestens 10 Minuten ruhen. Das ist Pflicht, sonst läuft der ganze Saft beim Anschneiden heraus!
  8. Der letzte Schritt ist die Sauce. Gießen Sie die Flüssigkeit aus dem Bräter durch ein feines Sieb in einen Topf. Das Gemüse drücken Sie dabei etwas aus, um den Geschmack zu maximieren. Schmecken Sie die Sauce jetzt mit Salz und Pfeffer ab. Fertig!

Vorbereitung des Fleisches und der Gewürzmischung

Bevor wir das Fleisch überhaupt anbraten, wollen wir die Basis für unseren tollen Geschmack schaffen. Nehmen Sie den Senf und mischen Sie ihn gründlich mit dem Majoran, dem Kümmel, etwas Salz und Pfeffer. Das soll eine richtig dicke, aromatische Paste werden. Nehmen Sie dann Ihren schon kurz angebratenen Schweinenacken und bestreichen Sie ihn wirklich großzügig mit dieser Mischung. Zwingen Sie die Gewürze quasi in jede kleine Ritze, so können die Aromen tief ins Fleisch ziehen. Das ist schon die halbe Miete.

Nahaufnahme von einem Stück saftigem Räuberbraten mit dunkler, glänzender Kruste in dunkler Soße.

Braten und Schmoren im Ofen

Nachdem Sie das Fleisch rundherum angebräunt haben – das brauchen wir für die Röstaromen, das ist unser kleines Geheimnis für eine reiche Sauce! – legen Sie es zurück ins vorgeheizte Gefäß über die angeschwitzten Zwiebeln und den Knoblauch. Jetzt kommt das Bier! Gießen Sie die 500 ml dunkelste Sorte, die Sie finden können, dazu. Dann den Deckel drauf und ab bei 160°C für die nächsten 2,5 bis 3 Stunden. Wir wollen, dass das Fleisch quillt und sanft zerfällt, das dauert eben seine Zeit. Aber Sie müssen nichts tun, wirklich nichts!

Ein saftiges Stück Räuberbraten mit dunkler Kruste, serviert in dunkler Soße auf einem weißen Teller.

Ruhezeit und Saucenfertigstellung

Wenn der Braten die gewünschte Zartheit erreicht hat, ist es wichtig, ihn nicht sofort anzuschneiden. 10 Minuten Ruhezeit sind Gold wert. Das gibt dem Fleisch Zeit, die Säfte wieder aufzunehmen. Währenddessen kümmern Sie sich um die Sauce. Gießen Sie die Flüssigkeit aus dem Bräter durch ein Sieb in einen Topf. Das Gemüse bleibt im Sieb zurück, das drücken wir einmal kräftig aus. Jetzt nur noch abschmecken, eventuell mit etwas Salz oder Pfeffer, und schon haben wir eine Wahnsinns-Sauce mit viel Geschmack.

Anschnitt eines saftigen Stücks Räuberbraten mit dunkler Kruste in dunkler Soße auf einem weißen Teller.

Tipps für ein perfektes Einfaches Räuberbraten Rezept für den Ofen

Ich hab’s ja schon gesagt, das Rezept ist einfach, aber ein paar kleine Tricks machen den Unterschied zwischen einem guten und einem himmlischen Braten. Der größte Fehler, den ich früher gemacht habe, war tatsächlich, das Fleisch zu früh aus dem Ofen zu nehmen. Man denkt ja immer, der Braten muss von innen ganz weiß sein, aber das ist keine Pute! Für diese Zartheit brauchen wir die Zeit.

Manchmal, gerade wenn ich das Bier nicht da habe oder die Kids mitessen, ersetze ich es einfach durch eine gute, kräftige Fleischbrühe, das geht auch wunderbar und macht den Braten trotzdem saftig. Aber mein absoluter Geheimtipp, der den Braten vom Standard zum Festtagsessen macht, ist das finale Aufheizen.

Ich erinnere mich an einen Sonntag, da war das Bier alle und ich hatte nur Brühe genommen. Der Braten war gut, ja, aber er sah etwas blass aus. Da hab ich zehn Minuten vor Ende der eigentlichen Garzeit den Deckel abgenommen, die Temperatur auf 180°C hochgedreht und nur noch 10 bis 15 Minuten offen gelassen. Wow! Er bekam eine wunderbare Kruste, die außen knusprig war, während das Innere noch diese unglaubliche Saftigkeit hatte. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Kerntemperatur passt, schauen Sie sich mal meine Anleitung zur Verwendung eines Bratenthermometers an, das nimmt jeden Zweifel!

Flüssigkeitsalternativen und Krustenoptimierung

Wenn Sie absolut keinen Alkohol verwenden möchten, tauschen Sie das dunkle Bier einfach gegen dieselbe Menge an heißer Brühe aus. Das funktioniert prima. Wichtig ist nur, dass genug Flüssigkeit da ist, um den Braten zu dämpfen, nicht um ihn zu kochen. Und zur Kruste: Die letzten 20 Minuten (wenn Sie meinen Braten etwas dunkler mögen) die Temperatur auf 180°C erhöhen und den Deckel abnehmen. Dann zieht die Sauce schön ein und das Fleisch bräunt nach. So einfach ist das.

Nahaufnahme eines saftigen Stücks Räuberbraten, übergossen mit dunkler Soße und Zwiebeln, auf einem weißen Teller.

Häufige Fragen zum Räuberbraten aus dem Ofen

Ganz ehrlich, wenn ich so ein einfaches Rezept teile, kommen immer die gleichen Fragen hoch. Das ist super, denn das zeigt, dass Sie sich Gedanken machen, wie Sie den Braten perfekt hinbekommen! Ich habe hier die wichtigsten Punkte zusammengefasst, damit bei Ihrem nächsten „Räuberbraten“ nichts schiefgeht.

Ist dieses Rezept für Anfänger geeignet?

Absolut! Ich habe dieses Rezept ja extra für alle entwickelt, die mal einen richtig saftigen Braten wollen, ohne stundenlang daneben stehen zu müssen. Das Anbraten ist der einzige Teil, der etwas Aufmerksamkeit erfordert. Danach heißt es: Deckel drauf und warten! Wenn Sie dem Ofen vertrauen, dann ist das das perfekteste Gericht für Backanfänger.

Welche Fleischstücke eignen sich noch für dieses Ofenbraten?

Der Schweinenacken ist mein Favorit, weil er durch das Fett einfach nicht austrocknen kann. Aber Sie können das Prinzip dieses Ofenbratens auch für andere Stücke anwenden. Ein dickerer Schulterbraten funktioniert auch prima, der braucht eventuell 30 Minuten länger. Manche nehmen auch einen gut marmorierten Rinderbraten, da müssen Sie dann nur die Garzeit im Auge behalten, weil Rindfleisch oft bei einer niedrigeren Kerntemperatur schon fertig ist.

Wie lange braucht der Braten insgesamt?

Wir rechnen mit rund 3 Stunden bei 160°C. Das ist die Zeit, die das Bindegewebe im Schweinefleisch braucht, um schön weich zu werden. Wenn Sie es eilig haben, sollten Sie lieber schneller ein anderes Rezept suchen, denn bei diesem Braten ist die lange Zeit der Schlüssel zur Zartheit. Nach den 3 Stunden prüfen Sie am besten mit einer Gabel, ob sich das Fleisch leicht zerteilen lässt.

Kann ich das Bier ersetzen, wenn ich keinen Alkohol möchte?

Ja, tausendmal ja! Ich habe in der Einleitung schon erwähnt, dass Sie das Bier einfach durch eine kräftige Rinder- oder Gemüsebrühe ersetzen können. Nehmen Sie vielleicht einen halben Teelöffel mehr Senf, um die würzige Tiefe des Bieres etwas auszugleichen. Es wird trotzdem ein fantastischer Braten.

Passende Beilagen zum Einfaches Räuberbraten Rezept für den Ofen

So, jetzt haben wir den besten Räuberbraten der Welt gezaubert. Aber was kommt dazu? Ein Gericht wie dieses verlangt nach klassischen, deftigen Begleitern, die die Sauce aufsaugen können wie trockene Brotscheiben das Beste ihrer Jugend! Mein Favorit sind ganz klar Kartoffelklöße, weil die einfach perfekt sind, wenn sie in dieser dunklen Biersauce schwimmen.

Aber keine Sorge, ich bin da flexibel. Wenn Ihnen Klöße zu viel Arbeit sind, gehen auch Salzkartoffeln, die Sie einfach noch etwas zerdrücken, damit sie genug Oberfläche für die Sauce bieten. Und natürlich darf Rotkohl nicht fehlen! Der süß-saure Kontrast ist einfach unschlagbar zum würzigen Fleisch. Wenn Sie mein liebstes Rezept dafür suchen, schauen Sie sich mal meinen Beitrag zum klassischen Rotkohl an, der braucht auch nur wenig Aufwand!

Und wenn Sie sich entscheiden, was Sie nehmen, denken Sie daran: Die Sauce ist das Wichtigste! Sie muss großzügig über allem verteilt werden. Weniger ist hier einfach nicht mehr! Ein guter Braten lebt von seiner Schmorsauce.

Aufbewahrung und Wiedererwärmen des Bratens

Das Beste am Räuberbraten? Er schmeckt am zweiten Tag oft sogar noch besser, weil die Aromen richtig durchziehen konnten! Wenn Sie Reste haben – was bei diesem einfachen Rezept eher selten vorkommt, aber wer weiß – packen Sie den Braten und die Sauce separat in luftdichte Behälter. Im Kühlschrank hält sich das Ganze locker drei bis vier Tage. Super!

Zum Wiedererwärmen würde ich immer den Ofen vorziehen. Einfach ein paar Löffel Sauce mit in eine kleine Auflaufform geben, den Braten dazu und bei etwa 150°C zugedeckt erwärmen. Wer es schneller braucht, kann auch die Mikrowelle nehmen, aber vorsichtig! Nur kurz auf mittlerer Stufe, damit das Fleisch nicht zäh wird. Wir wollen ja die ganze Saftigkeit behalten, die wir uns hart erkocht haben!

Nährwertangaben für diesen Ofenbraten

So, jetzt mal Butter bei die Fische. Wenn man so einen deftigen deutschen Braten macht, denkt man ja nicht in erster Linie an Kalorienzählen, oder? Aber ich finds ja ehrlich gesagt spannend zu sehen, was da alles drinsteckt, gerade weil wir ja so wenig Fett zugeben, weil das meiste vom Schweinenacken kommt.

Hier sind die ungefähren Werte für eine Portion von unserem wirklich einfachen Räuberbraten. Ich sage immer, das sind Schätzungen, denn ob Ihr Bier jetzt ein bisschen mehr Zucker hat oder mein Fleischstück etwas dicker war – das macht immer einen Unterschied. Aber es gibt Ihnen eine super Orientierung, gerade weil wir ja versucht haben, das Low Fat zu halten, so gut es bei dem schönen Schweinefleisch halt geht.

  • Kalorien: Etwa 450 kcal
  • Protein: Wow, kräftige 45g! Das hält satt!
  • Fett: Rund 25g, wobei der Großteil davon das gute reine Fett aus dem Fleisch ist.
  • Kohlenhydrate: Nur circa 10g, was ja super ist, wenn man auf die Beilagen achtet.
  • Zucker: Sehr niedrig mit etwa 5g.

Denken Sie daran, das ist nur das Fleisch mitsamt der fantastischen Biersauce, die wir durchs Sieb gejagt haben. Der Braten als solcher ist dafür eine echte Kraftquelle, ideal, wenn man danach noch etwas anpacken muss, statt den ganzen Tag auf dem Sofa zu sitzen!

Teilen Sie Ihr Ergebnis

So, das war’s! Jetzt liegt es an dir. Versuchen Sie dieses wirklich einfache Einfaches Räuberbraten Rezept für den Ofen, und ich verspreche Ihnen, Sie werden beeindruckt sein, wie viel Geschmack Sie mit so wenig Aufwand zaubern können.

Ich würde mich riesig freuen, wenn Sie nach dem Schmoren zurückkommen und mir erzählen, wie es gelaufen ist! Haben Sie den Kümmel weggelassen? Oder vielleicht doch das Bier durch Brühe ersetzt? Hinterlassen Sie mir unten eine Sternebewertung (fünf Sterne, wenn Sie so begeistert sind wie ich!) und schreiben Sie mir in die Kommentare, welche Beilagen Sie dazu serviert haben.

Ihre Erfahrungen helfen anderen Köchen, die vielleicht noch zögern, diesen tollen Braten auszuprobieren. Und glauben Sie mir, Ihr Feedback ist das, was dieses ganze Rezeptbuch am Leben hält. Viel Spaß beim Genießen dieses wunderbaren, zartesten Ofengerichts, das Sie je gemacht haben!

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Nahaufnahme eines saftigen Stücks Räuberbraten mit dunkler Glasur in Soße auf einem weißen Teller.

Einfacher Räuberbraten aus dem Ofen

Ein einfaches Rezept für einen saftigen Braten, der im Ofen zubereitet wird.

  • Total Time: 200 min
  • Yield: 4 Portionen 1x

Ingredients

Scale
  • 1 kg Schweinenacken oder -braten
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 EL Öl
  • 500 ml dunkles Bier
  • 2 EL Senf
  • 1 EL Majoran, getrocknet
  • 1 TL Kümmel
  • Salz
  • Pfeffer

Instructions

  1. Heizen Sie den Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vor.
  2. Braten Sie das Fleisch von allen Seiten in Öl scharf an.
  3. Schälen und würfeln Sie die Zwiebeln und Knoblauchzehen. Geben Sie diese mit in den Bräter.
  4. Vermischen Sie Senf, Majoran, Kümmel, Salz und Pfeffer zu einer Paste und bestreichen Sie den Braten damit.
  5. Gießen Sie das Bier in den Bräter.
  6. Braten Sie den Braten zugedeckt für etwa 2,5 bis 3 Stunden.
  7. Nehmen Sie den Bräter nach der Garzeit aus dem Ofen und lassen Sie den Braten 10 Minuten ruhen, bevor Sie ihn anschneiden.
  8. Gießen Sie die Bratensauce durch ein Sieb und schmecken Sie sie ab.

Notes

  • Sie können das Bier durch Brühe ersetzen, falls gewünscht.
  • Für eine dunklere Kruste können Sie die Temperatur in den letzten 20 Minuten auf 180°C erhöhen.
  • Author: Emma
  • Prep Time: 20 min
  • Cook Time: 180 min
  • Category: Hauptgericht
  • Method: Braten
  • Cuisine: Deutsch
  • Diet: Low Fat

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 450
  • Sugar: 5
  • Sodium: 400
  • Fat: 25
  • Saturated Fat: 10
  • Unsaturated Fat: 15
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 10
  • Fiber: 2
  • Protein: 45
  • Cholesterol: 120

Keywords: Räuberbraten, Schweinebraten, Ofenbraten, einfaches Bratenrezept, dunkles Bier

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