Oh mein Gott, Leute, ich habe das Geheimnis für schnelle, aber absolut umwerfende Desserts! Wenn ihr denkt, etwas Schönes muss kompliziert sein, dann habt ihr meine Blätterteig-Apfelrosen noch nicht probiert. Ich erinnere mich noch genau, als ich sie das erste Mal gemacht habe – ich dachte, das sieht bestimmt furchtbar aus, weil ich dachte, ich müsste die Äpfel kunstvoll schnitzen. Aber nein! Der fertige Blätterteig macht die ganze Arbeit für uns. Es ist fast schon unfair, wie einfach es ist, diese kleinen Kunstwerke zu zaubern, die auf jeder Kaffeetafel sofort alle Blicke auf sich ziehen. Sie duften schon beim Backen traumhaft nach Zimt und gebackenem Teig, und ihr werdet sehen, sie sind in unter einer Stunde fertig. Das ist mein going-to-Dessert!

Warum Sie dieses Rezept für Blätterteig-Apfelrosen lieben werden
Ehrlich gesagt, warum würde man dieses Rezept NICHT lieben? Es ist die Definition von maximaler Wirkung bei minimalem Aufwand. Ich meine, schaut euch die Zeiten an! Diese Rosen sind ideal, wenn es plötzlich Gäste gibt oder ihr einfach Lust auf etwas Besonderes habt. Hier sind die Gründe, warum sie in meinem Repertoire ganz oben stehen:
- Turbo-schnell: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung gehen wir in nur 40 Minuten Gesamtzeit ans Ziel. Unglaublich!
- Keine komplizierte Teigherstellung: Wir nutzen den fertigen Blätterteig – keine Zeit für Kneten und Rasten, das ist mir viel zu stressig.
- Der Wow-Faktor: Sie sehen aus, als hättet ihr stundenlang getüftelt, aber niemand muss es wissen, stimmt’s?
- Perfekt portioniert: Jeder bekommt eine eigene kleine Törtchen-Rose, was das Servieren so unkompliziert macht.
Zutaten für Ihre Blätterteig-Apfelrosen
Jetzt wird’s ernst, denn die Qualität der Zutaten ist hier wirklich der Schlüssel, damit die Rosen ihre Form behalten. Weil wir fertigen Blätterteig benutzen, sparen wir uns die meiste Arbeit, aber bei den Äpfeln müssen wir schon aufpassen. Wenn ihr wissen wollt, wie ich meine Äpfel am liebsten lagere, damit sie immer knackig sind, schaut mal in meinen Apfellager-Guide rein.
Hier ist alles, was ihr für etwa 10 wunderbare Rosen braucht. Stellt sicher, dass ihr alles griffbereit habt, bevor ihr loslegt:
- 1 Rolle fertiger Blätterteig: Holt den aus dem Kühlschrank, aber lasst ihn kurz liegen, damit er sich besser schneiden lässt.
- 2 mittelgroße Äpfel: Ich schwöre auf Sorten wie Braeburn oder Gala. Sie sind fest und werden beim Kochen nicht matschig.
- 50 g Zucker: Nennt es den Anfang der Süße.
- 1 TL Zimt: Das ist der Duft, der euer Zuhause in eine Bäckerei verwandelt!
- 2 EL Zitronensaft: Ganz ehrlich, das hält die Äpfel schön hell.
- 2 EL Wasser: Nur ein bisschen, um die Sirigmischung anzusetzen.
- Puderzucker zum Bestreuen: Der Abschluss-Look, der alles noch schöner macht.
Denkt dran, die Äpfel wirklich hauchdünn zu schneiden! Das ist der Trick, um sie später schön falten zu können.
Die besten Äpfel für perfekte Blätterteig-Apfelrosen auswählen
Okay, Leute, lasst uns über die Äpfel reden. Das ist wirklich ein Knackpunkt bei den Rosen, denn wenn ihr die falschen nehmt, zerfällt euch das ganze Kunstwerk im Ofen. Niemand will eine Apfelmatsch-Rose, oder? Mein wichtigster Tipp: Haltet euch an feste Äpfel.
Ich nehme am liebsten Braeburn oder Gala, weil die einfach Biss behalten, selbst nachdem ihr sie kurz in dieser süßen Zimtbrühe gekocht habt. Die Textur bleibt erhalten! Ihr braucht Äpfel, die Struktur bieten und nicht sofort zu Mus werden. Das ist der Schlüssel, damit die einzelnen Schichten der Rose schön definiert bleiben, wenn sie gebacken sind. Wenn ihr sehr weiche Äpfel nehmt, wird das ganze Ding zu einer einzigen, matschigen Masse. Und das wollen wir nicht!
Schritt-für-Schritt Anleitung: Blätterteig-Apfelrosen zubereiten
So, jetzt packen wir’s an! Wenn ich diese Anleitung schreibe, kriege ich schon wieder Hunger. Das Tolle ist, dass wir den Ofen quasi nebenbei vorheizen (auf 180°C, Ober-/Unterhitze), während wir die Äpfel vorbereiten. Dieses Rezept ist so genial, weil es alles in logische, schnelle Schritte unterteilt. Ich habe mein Backblech schon mit Backpapier ausgelegt, damit ich später nicht schrubben muss – ein echter Lebensretter, glaubt mir. Wenn ihr mehr über meine liebsten allgemeinen Backtipps wissen wollt, klickt da mal rein!
Vorbereitung der Äpfel und Zimt-Zucker-Mischung
Hier müsst ihr präzise sein: Die Äpfel müssen wirklich hauchdünn sein. Ich nehme die Mandoline, wenn ich eine zur Hand habe, weil es schneller geht, aber ein scharfes Messer funktioniert auch. Kerne und Stielansatz raus, logisch. Dann nehmt ihr euch eine kleine Schüssel und mischt den Zucker mit dem Zimt. Jetzt kommt der Kochschritt: Wasser, Zitronensaft und die Zimtmischung in einem Topf kurz aufkochen lassen. Gebt die Apfelscheiben für maximal 2 bis 3 Minuten dazu. Wir wollen sie nur leicht weich machen, damit sie sich später biegen lassen, aber sie sollen ja nicht verkocht sein! Anschließend nehmt ihr die Apfelscheiben raus und lasst sie wirklich gut abtropfen, sonst weicht uns der Blätterteig auf – das wäre ja blöd.
Kleiner Pro-Tipp: Wenn ihr es noch schneller wollt und keine Lust auf Topf habt, könnt ihr die geschnittenen Äpfel mit der Zimtmischung auch für 30 Sekunden in die Mikrowelle geben. Fand meine Schwester immer praktisch!
Formen der Blätterteig-Apfelrosen
Jetzt kommt die Magie. Roll den Blätterteig aus und schneidet ihn in etwa 10 gleich breite Streifen, so um die 2 cm breit. Achtet darauf, dass die Streifen ungefähr gleich sind, dann werden die Rosen auch alle einheitlich. Nun legt ihr auf eine Längsseite jedes Streifens 3 oder 4 dieser weichen Apfelscheiben überlappend hin. Nicht zu viel, sonst platzt der Teig später! Bestreut die Äpfel noch ein bisschen mit der restlichen Zimtmischung, die ihr übrig habt. Dann kommt der entscheidende Moment: Ihr faltet die freie Seite des Teigstreifens über die Äpfel und rollt das Ganze jetzt ZU VÖLLIG fest auf, von der Apfelseite her. Am Ende müsst ihr das Teigende wirklich gut andrücken, damit euch die Rose während des Backens nicht wieder auseinanderfällt. Wenn ihr Probleme habt, wie ihr den Teig am besten handhabt, schaut euch mal diesen Guide zur Teigführung an, das hilft ungemein.
Die fertig gerollten Rosen setzt ihr dann auf euer Blech und backt sie bei 180°C für ungefähr 20 bis 25 Minuten. Wenn der Blätterteig goldbraun ist, sind sie fertig. Sie dürfen ruhig ineinanderlaufen, das macht den rustikalen Charme aus!

Tipps für den Erfolg Ihrer Blätterteig-Apfelrosen
Ich weiß, dass ihr alle perfekte Rosen wollt, und ich will das auch für euch! Manchmal läuft es beim Blätterteig einfach nicht so, wie man es sich erhofft hat. Habt ihr zum Beispiel Angst vor dem berüchtigten „soggy bottom“? Das ist das Letzte, was wir wollen – einen matschigen Boden, wo der Teig knusprig sein sollte.
Verhindern Sie den matschigen Boden
Das A und O ist, dass die Äpfel gut abgetropft sind, das haben wir schon besprochen. Aber was hilft noch? Ich habe gemerkt, wenn ich meine Rosen auf ein perforiertes Backblech setze, anstatt auf ein komplett flaches, dann kann die Luft zirkulieren. Das gibt dem Boden einen extra Crunch. Wenn ihr so ein Blech nicht habt, nehmt einfach ganz normales Backpapier, aber versucht, die Rosen nicht zu dicht aneinanderzulegen. Die Hitze muss ringsherum kommen!
So bekommen Sie eine gleichmäßige Bräunung
Manchmal ist der Teig außen schon fast dunkelbraun, aber die Äpfel sind innen noch nicht ganz durch. Das liegt oft daran, dass die Sonne (oder die Heizspirale, je nachdem, was ihr benutzt) ungleichmäßig von oben scheint. Wenn ihr seht, dass eine Seite schneller fertig wird, dreht das Blech einfach einmal auf halber Strecke, so nach 15 Minuten. So bekommen die Rosen garantiert überall diese wunderschöne goldene Farbe, die sie so appetitlich macht.

Mein persönlicher Aufräum-Tipp
Okay, das ist mehr für mich als für die Rosen, aber es spart euch Zeit: Ich benutze IMMER Backpapier oder eine Silikonmatte. Blätterteigbutter tropft manchmal aus und karamellisiert auf dem Blech. Wenn ihr das nicht wollt, ist das Papier euer bester Freund. Ihr könnt es direkt nach dem Backen zusammenrollen und entsorgen. Sauberer geht’s nicht, und ihr müsst nicht erst warten, bis das Blech abgekühlt ist, um es abzuschrubben. Vertraut mir, das ist Lebensqualität an einem Backtag!
Häufige Fragen zu Blätterteig-Apfelrosen
Ich verstehe, dass ihr vielleicht noch ein paar Details wissen wollt, bevor ihr euch an eure eigenen Blätterteig-Apfelrosen wagt. Es sind oft die kleinen Unsicherheiten, die uns vom Backen abhalten. Aber keine Sorge, lasst uns ein paar gängige Fragen klären, damit eure nächste Portion perfekt wird!
Kann ich Blätterteig-Apfelrosen einfrieren?
Absolut! Das ist ein toller Tipp, wenn ihr eine große Ladung backt. Ich empfehle euch, die Apfelrosen erst fertig zu backen. Lasst sie komplett abkühlen und legt sie dann, ohne sie zu stapeln, auf ein Blech in den Gefrierschrank. Sobald sie fest sind, könnt ihr sie in einen Gefrierbeutel umfüllen. Zum Aufwärmen holt ihr sie einfach raus und gebt sie für etwa 10 Minuten bei 175°C zurück in den Ofen. Dann sind sie wieder knusprig und schmecken wie frisch gebacken!
Welche Alternativen gibt es zu Äpfeln in den Blätterteigrosen?
Das ist eine fantastische Frage, wenn ihr mal Abwechslung wollt! Da die Basis ein Zimt-Zucker-Sud ist, suchen wir nach Früchten, die nicht zu wässrig sind und gut zu Zimt passen. Birnen funktionieren super, sie werden sehr weich und süß, ähnlich wie Äpfel. Ihr müsst sie nur genauso dünn schneiden. Oder probiert mal Pflaumen oder sogar sehr dünn geschnittene Pfirsiche (frisch oder aus der Dose, gut abgetropft). Die Farbe wird dann vielleicht nicht so klassisch, aber der Geschmack ist Wahnsinn!
Wie vermeide ich, dass der Blätterteig durchweicht?
Das ist die häufigste Sorge beim Umgang mit feuchten Füllungen. Neben dem guten Abtropfen der Äpfel hilft es ungemein, wenn ihr den Blätterteig nicht mit den Apfelscheiben überfrachtet. Legt wirklich nur 3 bis 4 Scheiben leicht überlappend auf den Streifen. Außerdem könnt ihr eine ganz dünne Schicht Frischkäse (oder nur ein bisschen zerbröselten Quark) auf den Teig streichen, bevor ihr die Äpfel drauflegt. Das bildet eine leichte Barriere zur Feuchtigkeit!
Aufbewahrung und Wiedererwärmen der Apfelrosen
Tja, ob es Überreste gibt, ist immer ungewiss, weil die meistens ratzfatz weg sind! Aber angenommen, ihr habt ein paar dieser Apfelrosen übrig – es ist wichtig, dass ihr sie richtig lagert. Am besten bewahrt ihr sie in einem luftdichten Behälter auf. Raumtemperatur ist meistens besser als der Kühlschrank, denn Kälte macht den Blätterteig schnell zäh und matschig, und das wollen wir definitiv vermeiden.
Wenn ihr sie am nächsten Tag wieder knusprig haben wollt, gibt’s nur eine Methode: den Backofen! Stellt die Rosen für etwa 5 bis 7 Minuten bei 160°C kurz zurück in den Ofen. Die Mikrowelle zerbackt den Teig leider nur und macht ihn weich. Der Ofen holt aber die ganze Knusprigkeit schnell zurück. Dann schmecken sie fast wie frisch gebacken!

Geschätzte Nährwertangaben für Blätterteig-Apfelrosen
Ich weiß, dass viele von euch beim Genuss nicht nur auf den Geschmack schauen, sondern auch einen Blick auf die Fakten werfen wollen. Fair enough! Diese Angaben sind natürlich Schätzungen, weil jeder Blätterteig und jeder Apfel ein bisschen anders ist. Was ich hier angebe, basiert auf den Standardzutaten und der Annahme, dass das Rezept für die angegebene Menge (10 Rosen) aufgeht. Ich rechne das immer pro Rose aus, weil wer isst schon nur eine, oder? 😉
Das ist nicht dazu gedacht, euch Angst zu machen, es soll euch nur eine Vorstellung geben, was in diesen kleinen Leckereien steckt:
- Portionsgröße: 1 Rose
- Kalorien: ca. 220 kcal
- Zucker: Etwa 18 g – das kommt vom Apfel, dem Zimtzucker und dem Puderzucker!
- Fett gesamt: Ungefähr 12 g (der Blätterteig liebt Fett, das muss man akzeptieren!)
- Kohlenhydrate: Rund 28 g
- Protein: Knapp 3 g
- Cholesterin: Nur um die 5 mg
Wenn ihr das Fett reduzieren wollt, könntet ihr theoretisch Blätterteig auf Basis von Öl statt Butter verwenden, aber ehrlich gesagt, dann verliert ihr diesen wunderbar buttrigen Geschmack, den wir so lieben. Das ist ein Dessert, das man einfach genießen sollte!
Teilen Sie Ihre Kreation
So, jetzt seid ihr dran! Ich hoffe wirklich, ihr habt genauso viel Spaß beim Backen dieser Blätterteig-Apfelrosen gehabt, wie ich beim Schreiben dieser Anleitung. Wenn ihr fertig seid und diese wunderschönen, duftenden Dinger aus dem Ofen geholt habt – bitte, bitte teilt eure Ergebnisse mit mir!
Ich liebe es zu sehen, wie eure Versionen aussehen. Habt ihr vielleicht eine andere Apfelsorte benutzt? Oder habt ihr den Zimt mit ein bisschen braunem Zucker getauscht? Lasst es mich wissen! Ich freue mich riesig über jede Rückmeldung und jeden Stern, den ihr dem Rezept gebt. Klickt einfach unten auf den Link, um eure Erfahrungen zu teilen und mir zu zeigen, wie sie geworden sind. Ich lese jede einzelne Bewertung und antworte auch!
Wenn ihr eine schnelle Bewertung abgeben wollt oder eine Frage habt, die ich vielleicht vergessen habe zu beantworten, springt direkt zum Kommentarbereich unten – ihr findet ihn unter diesem Link hier. Ich bin gespannt, wie gut eure Rosen halten! Viel Spaß beim Genießen!
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Blätterteig-Apfelrosen
Einfache und schnelle Rosen aus Blätterteig und Äpfeln backen.
- Total Time: 40 min
- Yield: ca. 10 Rosen
Ingredients
- 1 Rolle fertiger Blätterteig
- 2 mittelgroße Äpfel (z.B. Braeburn oder Gala)
- 50 g Zucker
- 1 TL Zimt
- 2 EL Zitronensaft
- 2 EL Wasser
- Puderzucker zum Bestreuen
Instructions
- Heizen Sie den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.
- Schneiden Sie die Äpfel in sehr dünne Scheiben. Entfernen Sie Kerne und Stielansatz.
- Mischen Sie in einer kleinen Schüssel Zucker und Zimt.
- Bringen Sie in einem Topf Wasser, Zitronensaft und die Zimt-Zucker-Mischung zum Kochen. Geben Sie die Apfelscheiben hinzu und lassen Sie sie 2-3 Minuten leicht weich werden. Nehmen Sie die Scheiben heraus und lassen Sie sie abtropfen.
- Rollen Sie den Blätterteig aus und schneiden Sie ihn in etwa 10 gleich breite Streifen (ca. 2 cm breit).
- Legen Sie auf jeden Streifen überlappend 3-4 Apfelscheiben auf eine Längsseite.
- Bestreuen Sie die Äpfel leicht mit etwas von der restlichen Zimt-Zucker-Mischung.
- Falten Sie die freie Seite des Teigstreifens über die Äpfel.
- Rollen Sie den Streifen von der Apfelseite her fest auf, sodass eine Rosenform entsteht. Drücken Sie das Ende des Teiges fest.
- Setzen Sie die Rosen auf das vorbereitete Backblech.
- Backen Sie die Apfelrosen für 20-25 Minuten, bis der Blätterteig goldbraun ist.
- Lassen Sie die Rosen abkühlen und bestreuen Sie sie vor dem Servieren mit Puderzucker.
Notes
- Verwenden Sie feste Äpfel, damit sie beim Kochen nicht zerfallen.
- Sie können die Apfelscheiben auch kurz in der Mikrowelle weich machen, anstatt sie zu kochen.
- Prep Time: 15 min
- Cook Time: 25 min
- Category: Dessert
- Method: Backen
- Cuisine: Europäisch
- Diet: Vegetarian
Nutrition
- Serving Size: 1 Rose
- Calories: 220
- Sugar: 18
- Sodium: 150
- Fat: 12
- Saturated Fat: 6
- Unsaturated Fat: 6
- Trans Fat: 0
- Carbohydrates: 28
- Fiber: 2
- Protein: 3
- Cholesterol: 5
Keywords: Apfelrosen, Blätterteig, Dessert, Zimt, schnell, einfach
